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	<title>Gymnasium Ulricianum Aurich &#187; Deutsch</title>
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		<title>Klasse gemacht, Klasse 7b: Balladen multimedial</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 08:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Donath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Balladen]]></category>
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		<description><![CDATA[Balladen sind klasse &#8211; und was damit multimedial machbar ist, zeigen Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler der 7b im Deutschunterricht von Frau K&#246;nekamp-Glashoff. Bei so viel Kreativit&#228;t in der Umsetzung machen Zusehen und Anh&#246;ren der Ergebnisse richtig Spa&#223;. Erich K&#228;stner: &#8221; Kurt Schmidt &#8211; statt einer Ballade&#8221; in der Umsetzung von Victoria, Jacqueline Lisa-Mari und Patricia: &#62;&#62; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Balladen sind klasse &#8211; und was damit multimedial machbar ist, zeigen Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler der 7b im Deutschunterricht von Frau K&#246;nekamp-Glashoff. Bei so viel Kreativit&#228;t in der Umsetzung machen Zusehen und Anh&#246;ren der Ergebnisse richtig Spa&#223;.</p>
<h2 style="text-align: center;">Erich K&#228;stner: &#8221; Kurt Schmidt &#8211; statt einer Ballade&#8221; in der Umsetzung von Victoria, Jacqueline Lisa-Mari und Patricia:</h2>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2012/01/Kurt-Schmidt-statt-einer-Ballade.wmv" target="_blank">wmv-Datei</a></p>
<p>[rechte Maustaste: &#214;ffnen mit...]</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_K%C3%A4stner" target="_blank">mehr &#252;ber Erich K&#228;stner</a></p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.geistigenahrung.org/ftopic28665.html" target="_blank">Der Text von &#8221; Kurt Schmidt &#8211; statt einer Ballade&#8221;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Johann Wolfgang von Goethe &#8211; &#8220;Der Zauberlehrling&#8221;</h2>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2012/01/20_balladen.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-13146" title="20_balladen" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2012/01/20_balladen-620x349.jpg" alt="" width="620" height="349" /></a></p>
<p style="text-align: center;">&gt;&gt;&#8221;<a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2012/01/Der-Zauberlehrling.m4v" target="_blank">Der Zauberlehrling</a>&#8221; rechte Maustaste: &#214;ffnen mit&#8230;]</p>
<p style="text-align: left;">&gt;&gt; <a href="http://www.unix-ag.uni-kl.de/~conrad/lyrics/zauber.html" target="_blank">Text der Ballade</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mensch, der Kaiser ist ja nackt!</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 15:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Schulfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleines Theater &#8211; ganz gro&#223; … und zum Schluss ein dickes Lob f&#252;r die Ulricianer &#160; Am Freitag haben sich schon ganz fr&#252;h am Morgen mehrere f&#252;nfte und eine sechste Klasse auf den Weg nach Oldenburg gemacht, um gemeinsam mit einer Handvoll Lehrern die Auff&#252;hrung „Des Kaisers neue Kleider“ im dortigen Theater Laboratorium zu besuchen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kleines Theater &#8211; ganz gro&#223; … und zum Schluss ein dickes Lob f&#252;r die Ulricianer</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_12651" class="wp-caption alignnone" style="width: 475px"><a rel="attachment wp-att-12651" href="http://www.ulricianum-aurich.de/2011/12/06/mensch-der-kaiser-ist-ja-nackt/kaiser_3/"><img class="size-large wp-image-12651" title="Kaiser_3" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/Kaiser_3-465x620.jpg" alt="" width="465" height="620" /></a><p class="wp-caption-text">Der Weg zum Theater</p></div>
<p>Am Freitag haben sich schon ganz fr&#252;h am Morgen mehrere f&#252;nfte und eine sechste Klasse auf den Weg nach Oldenburg gemacht, um gemeinsam mit einer Handvoll Lehrern die Auff&#252;hrung „Des Kaisers neue Kleider“ im dortigen Theater Laboratorium zu besuchen.</p>
<p>Wir hatten das ganze Theater f&#252;r uns allein und haben dort einen zauberhaften Vormittag verlebt.</p>
<p>Einige Profis, die schon seit einigen Monaten in Theaterpraxiskursen des 5. und 6. Jahrgangs  selbst B&#252;hnenluft schnuppern, waren auch darunter und hatten einen besonders scharfen Blick f&#252;r die Ausstattung der B&#252;hne, die Kost&#252;me, die Leistung der Schauspieler und das Spiel mit den Puppen.</p>
<div id="attachment_12648" class="wp-caption alignnone" style="width: 300px"><a rel="attachment wp-att-12648" href="http://www.ulricianum-aurich.de/2011/12/06/mensch-der-kaiser-ist-ja-nackt/51_0_0_images_stories_fotos_theater_website_fotos_deskaisersneuekleider/"><img class="size-full wp-image-12648" title="fotos.theater" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/51_0_0_images_stories_fotos_theater_website_fotos_deskaisersneuekleider.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright Foto Theater Laboratorium Oldenburg</p></div>
<p>Drei von uns durften sogar auf die B&#252;hne und mitspielen: Soehnke, der die neue Herbstkollektion pr&#228;sentierte (die dem Kaiser dann allerdings etwas zu jugendlich war, obwohl er als Modekenner die Harmonie von R&#246;hrenjeans und Boots sofort messerscharf erkannte). Tamara, die sich nicht beirren lie&#223; und knallhart feststellte, dass <em>sie</em> jedenfalls keine Stoffe im Webstuhl entdecken k&#246;nne, und last but not least Keno, dem die Arbeit der Weber nicht nur ausnehmend gut gefiel, sondern der dann auch noch die dezenten Farben der Stoffe  festlegte: „Blauer Kreis auf blauem Grund!“ Da staunten selbst die Weber.</p>
<p>Als er dann noch auf Nachfrage kundtat, dass er sich zu Weihnachten am meisten auf das nette Zusammensein mit seiner Familie freue (und nicht etwa auf die Geschenke, wie wohl der Maestro der Weber es erwartete), da hat er es sogar geschafft, den Meister selbst kurz aus der Fassung zu bringen. Das Publikum kriegte sich nicht wieder ein vor Vergn&#252;gen!</p>
<div id="attachment_12650" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a rel="attachment wp-att-12650" href="http://www.ulricianum-aurich.de/2011/12/06/mensch-der-kaiser-ist-ja-nackt/kaiser_2/"><img class="size-large wp-image-12650" title="Kaiser_2" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/Kaiser_2-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a><p class="wp-caption-text">Gruppenfoto mit Gegenlicht-K&#252;nstlerisch wertvoll!</p></div>
<p>Das M&#228;rchen wurde frei nach Hans Christian Andersen erz&#228;hlt und kurzerhand nach Kopenhagen in die 1930er Jahre verlegt.</p>
<p>Im Mittelpunkt die betr&#252;gerischen Weber, die nicht nur den Kaiser und seine eitlen Minister an der Nase herumf&#252;hrten, sondern auch das ganze Volk. Das ganze Volk? Nein! Ein Junge stellte am Schluss telefonisch klar, was unsere kleinen Besucher sofort geschnallt haben: Der Kaiser ist ja nackt!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Ende gab es ein ganz dickes Lob vom gro&#223;en Meister. Er habe schon so manche Sch&#252;lerauff&#252;hrung erlebt und wisse schon nach f&#252;nf Minuten, wie sein Publikum tickt. Mit uns hat es ihm Spa&#223; gemacht, das brachte er ganz &#252;berzeugend r&#252;ber. Wir dankten mit st&#252;rmischen Applaus und sind uns ganz sicher: Wir kommen gerne wieder!</p>
<p><a rel="attachment wp-att-12649" href="http://www.ulricianum-aurich.de/2011/12/06/mensch-der-kaiser-ist-ja-nackt/kaiser_1/"><img class="alignnone size-large wp-image-12649" title="Kaiser_1" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/Kaiser_1-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>Und weil wir schon mal da waren, guckten wir noch f&#252;r ein St&#252;ndchen auf dem Oldenburger Weihnachtsmarkt vorbei &#8211; und trotzten dabei den tr&#252;ben Wettervorhersagen, denn die Sonne schien aus allen Knopfl&#246;chern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>:-) Nm</p>
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		<title>Eine Zukunftsperspektive der Gegenwart vom Freitagabend</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 16:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedrich Musolf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Literarischer Zirkel]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
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		<description><![CDATA[Jetzt sitze ich hier und lese. Es sei denn ich war zu feige und die literarischen Prachtst&#252;cke der  mich umgebenden Poeten haben mich zu sehr eingesch&#252;chtert, sodass diese Worte auf einem Dutzend Kopien in meiner Tasche bleiben. Nicht gelesen, nicht besprochen, nicht bewertet – au&#223;er Gefahr vor dem unerw&#252;nschten Werdegang eine Lachnummer zu werden, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt sitze ich hier und lese. Es sei denn ich war zu feige und die literarischen Prachtst&#252;cke der  mich umgebenden Poeten haben mich zu sehr eingesch&#252;chtert, sodass diese Worte auf einem Dutzend Kopien in meiner Tasche bleiben. Nicht gelesen, nicht besprochen, nicht bewertet – au&#223;er Gefahr vor dem unerw&#252;nschten Werdegang eine Lachnummer zu werden, wie sie dieser Arbeitsgemeinschaft seit der Gr&#252;ndung nicht zu Ohren gekommen ist.  Die Konzentration liegt auf mir und meinen Worten.  Man guckt und h&#246;rt mich an. Jetzt. Wie bin ich nur auf diese Idee gekommen ? Warum bin ich hier ? Ich sitze  und schaue in mehr oder weniger fremde Gesichter. Offenbar irritiert, h&#228;tte doch keiner von ihnen  gedacht ein Teil meines Textes zu sein. Jawohl ! Du bist drin ! Und du und du und du ….  Das ein oder andere Gesicht habe ich schon gesehen. Das ein oder andere habe  ich wahrgenommen. Irgendwo.  Sowas ist neu f&#252;r mich. Sowas habe ich nie zuvor getan. Nirgendwo.  Literarischer Zirkel!  Das klingt wie eine Gesellschaft mit &#252;berdurchschnittlich hohem Intellekt und Talent. Steht nur noch eine Frage im Raum : Bin ich hier wirklich richtig ? Ein Club von Dichtern und Denkern  oder wie soll ich das verstehen?  Was muss ich denn k&#246;nnen, wollen, tun  um hier richtig zu sein ? Welche Bedingungen werden an mich und meinen Text gestellt ? Ungewiss. Antworten habe ich jetzt oder sp&#228;testens gleich.</p>
<p>Schreiben kann ich – Die erste Bedingung ist erf&#252;llt. Zuh&#246;ren will ich – Die zweite Bedingung ist erf&#252;llt. Denken werde ich – Die dritte Bedingung ist erf&#252;llt. Steht nur noch ein Problem im Raum : Der erste Text. Der erste Text, der muss doch ein Zeichen setzen. Im ersten Text sollte man beweisen  was man draufhat.  Ich muss mich vorbereiten. Wie ? Was ? Aufgabe? Bedingung? Der Text muss Bedingungen erf&#252;llen? Was denn f&#252;r eine Bedingung ? &#8211; Damit soll der Text also enden ?  Das soll der letzte Satz meines ersten Textes sein ? Literarischer Zirkel ? Warum ist die Aufgabe denn nicht, mehr als 34 Chiasmen unterzubringen oder ein Gedicht mit 48 Strophen in reinem Kreuzreim mit fl&#252;ssigem Metrum zu verfassen ? Ich k&#246;nnte das Stellen jeder Aufgabe nachvollziehen. Ich h&#228;tte mich auf jede erdenkliche Aufgabe eingelassen . Ich h&#228;tte eine Kindergeschichte geschrieben. Ich h&#228;tte die ersten 60 Seiten eines autobiografischen Kriminalromans verfasst. Ich h&#228;tte Vergleiche kritisiert, Kritiken analysiert, Analysen interpretiert und Interpretationen verglichen. Ich h&#228;tte immer alles gegeben. Ich h&#228;tte versucht mit meinem ersten Text zu zeigen was ich kann. Ich rede zu allen, die an dem Stellen dieser Aufgabe beteiligt waren : Lasst mich &#252;ber hell oder dunkel schreiben. Ich h&#228;tte es getan . Lasst mich &#252;ber laut oder leise schreiben. Ich h&#228;tte mich drauf eingelassen. Lasst mich &#252;ber Sonnenblumen oder Zitronen schreiben. Ich h&#228;tte es versucht. Lasst mich &#252;ber rot oder blau schreiben. Ich h&#228;tte es verstanden. Aber warum gelb ?</p>
<blockquote><p>Er ist nicht der Einzige, dem es so geht, wie es ihm geht, unser Autor, dessen Text wir f&#252;r euch hier ver&#246;ffentlichen. Schon lange trug er sich mit dem Gedanken, in die AG Literarischer Zirkel einzutreten, sich das einfach mal anzugucken, aber irgendwie hatte er bislang die Kurve nie so recht gekriegt. Nun war es soweit. Die Schreib-Aufgabe &#8211; das konnte er der Facebook-Seite des Literarischen Zirkels entnehmen &#8211; zum n&#228;chsten Treffen war gewesen, einen Text zu schreiben, dessen letzter Satz hie&#223;e wie folgt: &#8220;Aber warum gelb?&#8221;<br />
Und so stellte er sich.<br />
Hier ist sein Ergebnis, das er in der munteren AG-Runde vortrug, wo es zur Besprechung kam und sehr gelobt wurde.</p>
<p><strong>Und wie ist es mit dir?</strong><br />
(Bei Interesse Kontakt &#252;ber Facebook oder <a href="mailto:christine.korte@ulricianum-aurich.de">Mail an Kt.</a></p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-12637" title="litera render_2" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/litera-render_2-620x383.png" alt="" width="620" height="383" /></p>
<blockquote><p>&nbsp;</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwei M&#228;dchen erweisen sich als beste Leserinnen des Ulricianums</title>
		<link>http://www.ulricianum-aurich.de/2011/12/04/zwei-madchen-erweisen-sich-als-beste-leserinnen-des-ulricianums/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 17:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedrich Musolf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
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		<description><![CDATA[&#220;berraschend schnell wird es ruhig im Foyer des Ulricianums, obwohl dort die ungef&#228;hr 240 Sch&#252;ler des 6. Jahrgangs Platz genommen haben. Anl&#228;sslich des f&#252;nfj&#228;hrigen Bestehens des Selbstlernzentrums findet der Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs erstmals vor einem  so gro&#223;en Auditorium statt. Doch die acht Sch&#252;ler, die sich als beste Leser ihrer Klasse erwiesen und damit f&#252;r den Wettbewerb qualifiziert haben, beweisen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;berraschend schnell wird es ruhig im Foyer des Ulricianums, obwohl dort die ungef&#228;hr 240 Sch&#252;ler des 6. Jahrgangs Platz genommen haben. Anl&#228;sslich des f&#252;nfj&#228;hrigen Bestehens des Selbstlernzentrums findet der Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs erstmals vor einem  so gro&#223;en Auditorium statt. Doch die acht Sch&#252;ler, die sich als beste Leser ihrer Klasse erwiesen und damit f&#252;r den Wettbewerb qualifiziert haben, beweisen starke Nerven. M&#252;helos ziehen sie die Zuh&#246;rerschaft durch fesselnde Lesevortr&#228;ge in ihren Bann und ihre  Mitsch&#252;ler lassen sich bereitwillig in die verschiedensten Phantasiewelten entf&#252;hren.</p>
<p>Nachdem die acht Kandidaten ihre eigenen B&#252;cher vorgestellt haben, kann die Jury – bestehend aus Tielko Dieling (einem der beiden Gewinner des vergangenen Jahres), einer „Bibliotheksmutter“ und zwei Lehrkr&#228;ften -  schnell die <strong>drei besten Leser</strong> ermitteln:</p>
<p><strong>Wiebke St&#246;rig</strong>, <strong>Nele Scholing </strong>und <strong>Finn-Lukas Dann</strong>. Diese drei m&#252;ssen ihre Lesef&#228;higkeiten dann noch einmal an einem ihnen v&#246;llig unbekannten Text beweisen. Aus dem diesj&#228;hrigen Schulentscheid gehen Wiebke St&#246;rig und Nele Scholing als Siegerinnen hervor. Sie werden im Fr&#252;hjahr 2012 das Ulricianum beim  Kreisentscheid vertreten. Alle Teilnehmer erhalten am Ende der Veranstaltung einen B&#252;chergutschein, der vom F&#246;rderkreis des Ulricianums mit dem Ziel gespendet wurde, die Freude am Lesen zu erhalten und weiterhin zu f&#246;rdern.</p>
<div id="attachment_12630" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/Lesewettbewerb-2011-053.jpg"><img class="size-large wp-image-12630" title="Lesewettbewerb 2011 053" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/Lesewettbewerb-2011-053-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a><p class="wp-caption-text">Das Bild zeigt alle acht Teilnehmer (hintere Reihe von links: Luca Lawniczak - 6E, Pia Fusch - 6F, Wiebke St&#246;rig - 6A, Joshua Zander - 6C, Finn-Lukas Dann - 6D; vordere Reihe von links: Hille G&#252;nsel - 6B, Nele Scholing - 6BM, Alica R&#246;pkes - 6AM).</p></div>
<p>Dies ist die Liste mit den B&#252;chern aus denen vorgelesen wurde:</p>
<blockquote><p><strong>Wiebke St&#246;rig: </strong> Judith Kerr, Als Hitler das rosa Kaninchen stahl</p>
<p><strong>Alica R&#246;pkes: </strong> Cornelia Funke, Hinter verzauberten Fenstern</p>
<p><strong>Hille G&#252;nsel: </strong> Hiawyn Oram, Hilfe, meine Hexe gr&#252;ndet eine Girlband</p>
<p><strong>Nele Scholing:</strong> John Grogan, Mein Hund Marley</p>
<p><strong>Joschua Zander:</strong> Ursula Poznaski, Erebos</p>
<p><strong>Finn-Lukas Dann:</strong> Jeff Kinney, Gregs Tagebuch</p>
<p><strong>Luca Lawniczak:</strong> Stephanie Meyer, Biss zur Mittagsstunde</p>
<p><strong>Pia Fusch: </strong> Gerd Ruehenstrunk, Arthur und die vergessenen B&#252;cher</p></blockquote>
<div id="attachment_12631" class="wp-caption alignnone" style="width: 475px"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/Lesewettbewerb-2011-058.jpg"><img class="size-large wp-image-12631" title="Lesewettbewerb 2011 058" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/Lesewettbewerb-2011-058-465x620.jpg" alt="" width="465" height="620" /></a><p class="wp-caption-text">Uuuuund die drei besten, welche in die Endrunde kamen: Finn-Lukas Dann, Nele Schling und Wiebke St&#246;rig.</p></div>
<p><strong>Text, Bilder:</strong> Karin Reinken</p>
]]></content:encoded>
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		<title>„Mit dem Anfang anfangen…“  Eine Schreibwerkstatt am Mittwoch, 23.11.2011</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 11:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Donath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[slz]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, dem 23.11.2011 bietet Herr Scheepker ab 14.00 Uhr eine Schreibwerkstatt im SLZ an. Eingeladen mitzumachen sind alle Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler ab Klasse 8, die Interesse am kreativen Schreiben haben und sich einfach einmal ohne Zwang und au&#223;erhalb unterrichtlicher Zusammenh&#228;nge dem Spa&#223; am Schreiben und dem Verfassen von Texten widmen wollen. Was genau in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 23.11.2011 bietet Herr Scheepker ab 14.00 Uhr eine Schreibwerkstatt im SLZ an. Eingeladen mitzumachen sind alle Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler ab Klasse 8, die Interesse am kreativen Schreiben haben und sich einfach einmal ohne Zwang und au&#223;erhalb unterrichtlicher Zusammenh&#228;nge dem Spa&#223; am Schreiben und dem Verfassen von Texten widmen wollen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/16_schreiben1070605.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-12516" title="16_schreiben1070605" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/16_schreiben1070605-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>Was genau in dieser Schreibwerkstatt angeboten wird, hat Herr Scheepker wie folgt beschrieben:</p>
<p><em>„ ,Wie soll ich blo&#223; anfangen?` – Vor diesem Problem stehen viele, die schreiben oder malen oder in anderer Weise kreativ sind. Den ersten Satz schreiben, den ersten Strich auf ein wei&#223;es Blatt Papier malen – das ist manchmal ein un&#252;berwindliches Hindernis. Daran wollen wir in dieser Schreibwerkstatt arbeiten.</em></p>
<p><em>- Wir werden herausfinden, warum es manchmal so m&#252;hsam ist, einen guten Anfang zu finden.</em></p>
<p><em>- Wir werden einige unterschiedliche Anf&#228;nge von Erz&#228;hlungen kennenlernen und herausfinden, wie gute Autoren ihre Texte beginnen.</em></p>
<p><em>- Wir werden mit einem vorgegebenen Anfang weiterschreiben.</em></p>
<p><em>- Wir werden eigene Anfangstexte f&#252;r eine Erz&#228;hlung oder ein Gedicht schreiben und einander die Texte vorstellen.“</em></p>
<p style="text-align: center;"><em><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/16_schreiben1070603.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-12517" title="16_schreiben1070603" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/16_schreiben1070603-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a><br />
</em></p>
<p>Anmeldungen zu diesem Kurs nehmen Eure Deutschlehrer, Herr Scheepker und das SLZ ab sofort entgegen.</p>
<p>Das SLZ &#8211; Team</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf den Spuren Goethes in Rom</title>
		<link>http://www.ulricianum-aurich.de/2011/11/11/auf-den-spuren-goethes-in-rom-4/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 11:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Donath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Schulfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Rom]]></category>
		<category><![CDATA[Studienfahrt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, ich bin endlich in dieser Hauptstadt der Welt angelangt! (Nachricht vom 1. November 1786) &#160; Ich lebe nun hier mit einer Klarheit und Ruhe, von der ich lange kein Gef&#252;hl hatte … Alle Tage ein neuer merkw&#252;rdiger Gegenstand, t&#228;glich frische, gro&#223;e, seltsame Bilder und ein Ganzes, das man sich lange denkt und tr&#228;umt, nie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12450" title="rom1" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom1.jpg" alt="" width="620" height="413" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Ja, ich bin endlich in dieser Hauptstadt der Welt angelangt! (Nachricht vom 1. November 1786)</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12451" title="rom2" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom2.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Ich lebe nun hier mit einer Klarheit und Ruhe, von der ich lange kein Gef&#252;hl hatte … Alle Tage ein neuer merkw&#252;rdiger Gegenstand, t&#228;glich frische, gro&#223;e, seltsame Bilder und ein Ganzes, das man sich lange denkt und tr&#228;umt, nie mit der Einbildungskraft erreicht. (Nachricht vom 10. November 1786)</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12452" title="rom3" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom3.jpg" alt="" width="413" height="620" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Das Andenken dieses gl&#252;cklichen Tages muss ich durch einige Zeilen lebhaft erhalten und, was ich genossen, wenigstens historisch mitteilen. (Nachricht vom 22. November 1786)</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12453" title="rom4" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom4.jpg" alt="" width="620" height="413" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Doch alles Gl&#252;ck, gro&#223; oder klein, ist von einer Art und immer erfreulich. (Nachricht vom 13. Februar 1787)</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom5.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12454" title="rom5" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom5.jpg" alt="" width="620" height="411" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Ist auch meine Zeit nur beschr&#228;nkt, so werde  ich doch das M&#246;gliche genie&#223;en  und lernen. Und bei allem seh ich voraus, dass ich w&#252;nschen werde, anzukommen,  wenn ich weggehe. <em>(Nachricht vom 7. November 1786)</em></p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom6.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12455" title="rom6" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom6.jpg" alt="" width="620" height="413" /></a></em></p>
<p style="text-align: center;">… Und nach und nach tritt in meine Seele der allgemeine Begriff dieser Stadt hervor. Wir gehen flei&#223;ig hin und wider, ich mache mir die Pl&#228;ne des alten und neuen Roms bekannt, betrachte die Ruinen, die Geb&#228;ude, besuche ein und die andere Villa, die gr&#246;&#223;ten Merkw&#252;rdigkeiten werden ganz langsam behandelt, ich tue nur die Augen auf und seh´ und geh´ und komme wieder, denn man kann sich nur in Rom auf Rom vorbereiten. (Nachricht vom 7. November 1786)</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom7.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12456" title="rom7" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom7.jpg" alt="" width="620" height="413" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Von der Sch&#246;nheit, im vollen Mondschein Rom zu durchgehen, hat man, ohne es gesehen zu haben, keinen Begriff. Alles Einzelne wird von den gro&#223;en Massen des Lichts und des Schattens verschlungen, und nur die gr&#246;&#223;ten, allgemeinsten Bilder stellen sich dem Auge dar. (Nachricht vom 2. Februar 1787)</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom8.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12457" title="rom8" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom8.jpg" alt="" width="620" height="286" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Ich aber kann nur mit wenig Worten das Gl&#252;ck dieses Tages bezeichnen. (Nachricht vom 17. November 1786)</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom9.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12458" title="rom9" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom9.jpg" alt="" width="620" height="324" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Und dieses Ungeheure wirkt ganz ruhig auf uns ein, wenn wir in Rom hin und her eilen, um zu den h&#246;chsten Gegenst&#228;nden zu gelangen. Anderer Orten muss man das Bedeutende aufsuchen, hier werden wir davon &#252;berdr&#228;ngt und &#252;berf&#252;llt…   (Nachricht vom 7. November 1786)</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom10.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12459" title="rom10" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom10.jpg" alt="" width="620" height="413" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Rom ist eine Welt, und man braucht Jahre, um sich nur erst drinnen gewahr zu werden. Wie gl&#252;cklich find ich die Reisenden, die sehen und gehen. (Nachricht vom 13. Dezember 1786)</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom11.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12460" title="rom11" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom11.jpg" alt="" width="620" height="413" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Kehr´ ich nun in mich selbst zur&#252;ck, wie man doch so gern tut bei jeder Gelegenheit, so entdecke ich ein Gef&#252;hl, das mich unendlich freut, ja, das ich sogar auszusprechen wage. Wer sich mit Ernst hier umsieht und Augen hat zu sehen, muss solid werden, er muss einen Begriff von Solidit&#228;t fassen, der ihm nie so lebendig ward. (Nachricht vom 10. November 1786)</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom12.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12461" title="rom12" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom12.jpg" alt="" width="620" height="413" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Auch da hab´ ich wieder gef&#252;hlt, dass ich f&#252;r alles zu alt bin, nur f&#252;rs Wahre nicht. Ihre Zeremonien und Opern, ihre Umg&#228;nge und Ballette, es flie&#223;t alles wie Wasser von einem Wachstuchmantel von mir herunter. Eine Wirkung der Natur hingegen wie der Sonnenuntergang, … ein Werk der Kunst … machen tiefen und bleibenden Eindruck. (Nachricht vom 6. Januar 1787)</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom13.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12462" title="rom13" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom13.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Wir gebrauchen die gute Zeit in freier Luft, die b&#246;se im Zimmer, &#252;berall findet sich etwas zum Freuen, Lernen, Tun. (Nachricht vom 2. Dezember 1786)</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom14.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12463" title="rom14" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom14.jpg" alt="" width="620" height="489" /></a></p>
<p style="text-align: center;">In diesem K&#252;nstlerwesen lebt man wie in einem Spiegelzimmer, … Ich bemerkte wohl, dass Tischbein mich &#246;fters aufmerksam betrachtete, und nun zeigt sich´s, dass er mich zu malen gedenkt. Sein Entwurf ist fertig, er hat die Leinwand schon aufgespannt … Es gibt ein sch&#246;nes Bild, nur zu gro&#223; f&#252;r unsere nordischen Wohnungen. Ich werde wohl wieder dort unterkriechen, das Portrait aber wird keinen Platz finden. (Nachricht vom 29. Dezember 1786)</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom15.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-12464" title="rom15" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom15-391x620.jpg" alt="" width="391" height="620" /></a></p>
<p style="text-align: center;">&#220;berhaupt ist mit dem neuen Leben, das einen nachdenkenden Menschen die Betrachtung eines neuen Landes gew&#228;hrt, nichts zu vergleichen. Ob ich gleich noch immer derselbe bin, so mein´ ich, bis aufs innerste Knochenmark ver&#228;ndert zu sein. (Nachricht vom 2. Dezember 1786)</p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p>Fundstelle der Goethe-Texte: Johann Wolfgang von Goethe, Italienische Reise. Auch ich in Arkadien!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&lt;c&gt; der letzten beiden Bilder (Goethe): <a href="http://wikimedia.de/wiki/Hauptseite" target="_blank">Wikimedia</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kleist im Zentralbitur 2011 &#8211; Frau Kortes Nach- und Nebenwirkungen.</title>
		<link>http://www.ulricianum-aurich.de/2011/09/20/kleist-im-zentralbitur-2011-frau-kortes-nach-und-nebenwirkungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 16:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Donath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Als unsere 352 ulricianischen Abiturient/innen im Juni endlich redlich zuende unterrichtet, gepr&#252;ft und f&#252;r hochschulgereift befunden worden waren, fand ich meinen (vorl&#228;ufigen) pers&#246;nlichen Abschluss mit Kleist, der in den Abiturklausuren erheblich vorkam, ebenso wie zuvor als Semesterthema, indem ich mich spontan an einem Literaturwettbewerb beteiligte, den der Freie Deutsche Autorenverband (fda.de), ausgelobt hatte. Zum Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als unsere 352 ulricianischen Abiturient/innen im Juni endlich redlich zuende unterrichtet, gepr&#252;ft und f&#252;r hochschulgereift befunden worden waren, fand ich meinen (vorl&#228;ufigen) pers&#246;nlichen Abschluss mit Kleist, der in den Abiturklausuren erheblich vorkam, ebenso wie zuvor als Semesterthema, indem ich mich spontan an einem Literaturwettbewerb beteiligte, den der Freie Deutsche Autorenverband (<a href="http://fda.de/" target="_blank">fda.de</a>), ausgelobt hatte. Zum Thema &#8220;Kleist und ich&#8221; sollte ein Text verfasst werden. Ich huldigte dem ewig zaudernden Wissenschaftsbezweifler und literarisch hochbegabten Selbstm&#246;rder, der 1811 durch einen Kopfschuss seinem kurzen Leben ein Ende machte, indem ich ihm schrieb, was seine Texte mir bedeuten &#8211; und wie wenig das mit meinen Sch&#252;lern bisweilen teilbar gewesen war. Noch einmal erinnerte ich die Themen des Unterrichts, der Klausuren, der Pr&#252;fungen. Und schickte ab.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/20_kleist11.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11914" title="20_kleist1" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/20_kleist11-620x496.jpg" alt="" width="620" height="496" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Im Garten des Kleist-Museums in Frankfurt/Oder, der Geburtsstadt Heinrich von Kleists.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vom 16. bis 18.9.2011 war ich nun in Frankfurt an der Oder zur Jahrestagung des fda, die sich in diesem Jahr Heinrich von Kleist widmete. Ich erlebte einen wundervollen Kongress, mit aller Intensit&#228;t, Sonneneinstrahlung, Kultur, Stadtf&#252;hrungen, musikalischem Abendprogramm, Lesungen, Vortr&#228;gen, Workshops, Sch&#252;lerprojekten aus Brandenburg und manchem mehr.</p>
<p>Und warum? Ich war eingeladen worden zur Preisverleihung am 18.9.2011 im Collegium Polonicum in Slubice. In diesem Zusammenhang durfte ich an dem Autorenkongress teilnehmen, obwohl ich von dem Schutzverband f&#252;r Schriftsteller noch nie zuvor geh&#246;rt hatte.</p>
<p>Es war gro&#223;artig und aufschlussreich und anstrengend und inspirierend &#8211;  mir fehlen regelrecht die Worte: ein germanistischer Vollrausch mit allem Zipp und Zapp.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei der Preisverleihung wurde mir der 3.Platz in der Kategorie Prosa zugesprochen  &#8211; und ich aufgefordert, meinen Text auf der B&#252;hne am Mikrofon zu lesen, vor ungef&#228;hr 90 gestandenen Autor/innen und zahlreichen G&#228;sten. Ich war sehr aufgeregt und sehr froh.</p>
<p>In einer Anthologie, die der fda in K&#252;rze herausgeben wird, wird mein Text u.a. ver&#246;ffentlicht werden.</p>
<p>Was f&#252;r ein Abenteuer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Warum ich das hier erz&#228;hle?</p>
<p>Ich lade euch ein, zum Literarischen Zirkel zu kommen, einer AG f&#252;r Sch&#252;ler/innen der Jahrg&#228;nge 9 bis 12, wenn ihr schreiben wollt &#8211; und lesen, was andere schreiben, eine R&#252;ckmeldung erhalten m&#246;chtet f&#252;r das, was ihr formuliert habt, gern in einer netten Gruppe w&#246;chentlich abends im Bahnanum zusammenkommen und vielleicht einmal einen Wettbewerb mitmachen wollt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Wir tagen an wechselnden Wochentagen, so wie es jeweils von den Terminen her passt. Das sprechen wir von Woche zu Woche neu ab.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer Interesse hat, melde sich gern bei mir &#8211; oder st&#246;bere sich durch unsere Facebook-Seite. Herzlich willkommen!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/20_kleist2.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11915" title="20_kleist2" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/20_kleist2-465x620.jpg" alt="" width="465" height="620" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em>Kaffeepause, alles bis ins letzte Detail durchinszeniert. Aus Keks und  Schokolade: der Kleist-Taler.</em></p>
<p style="text-align: center;"><em><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/20_kleist3.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11916" title="20_kleist3" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/20_kleist3-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Es gab interessante Sch&#252;lerprojekte zum gro&#223;en und traurigen deutschen Dichter.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/20_kleist4.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11917" title="20_kleist4" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/20_kleist4-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>An der Oder entlang, &#252;ber die Stadtbr&#252;cke (links im Bild) nach Polen zu Fu&#223; zur  Preisverleihung unterwegs.</em></p>
<p style="text-align: center;"><em><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/20_kleist5.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11918" title="20_kleist5" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/20_kleist5-620x294.jpg" alt="" width="620" height="294" /></a></em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Die Lesung: neben mir im Bild die Jurymitglieder. Dr.Wolfgang de Bruyn  (2.v.re.), der Direktor des Kleistmuseums, hielt die Laudatio zu meinem Text.</em></p>
<p style="text-align: center;"><em><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/20_kleist6.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11919" title="20_kleist6" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/20_kleist6-465x620.jpg" alt="" width="465" height="620" /></a></em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Es war wirklich aufregend. (Neben mir rechts sitzt Dietrich Garstka, Autor des  Buches &#8220;Das schweigende Klassenzimmer&#8221;. Auch er geh&#246;rte der Jury an.)</em></p>
<p style="text-align: center;"><em><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/20_kleist7.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11920" title="20_kleist7" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/20_kleist7-441x620.jpg" alt="" width="441" height="620" /></a></em></p>
<div>Und was wollen wir als n&#228;chstes erleben?</div>
<div>Weiter geht&#8217;s! Interessante Literaturwettbewerbe findest du unter <a href="http://www.uschtrin.de/preise.html">http://www.uschtrin.de/preise.html</a> oder (ein bisschen nach Aktualit&#228;t und Adressatenkreis vorsortiert) auf der  <a href="http://www.facebook.com/#!/pages/Literarischer-Zirkel-Gymnasium-Ulricianum-Aurich/124512314305626" target="_blank">Facebookseite des Literarischen Zirkels</a>.</div>
<div></div>
<div></div>
<div style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/20_kleist8.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11921" title="20_kleist8" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/20_kleist8-620x414.jpg" alt="" width="620" height="414" /></a></div>
<div style="text-align: center;"><em>Danke nochmal, guter Heinrich!</em></div>
<p>Christine Korte</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Spontanliteratur in der 6e</title>
		<link>http://www.ulricianum-aurich.de/2011/06/21/spontanliteratur-in-der-6e/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 14:01:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aurelian Schumacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen ergab es sich, dass ich eine Doppelstunde Vertretung in der Klasse 6e hatte, die ich gar nicht kannte. Kurzerhand starteten wir einen Poetry Slam, und das geht zum Beispiel so. Zun&#228;chst einigten wir uns auf einige vorgegebene W&#246;rter, die in den sp&#228;ter zu verfassenden Texten unbedingt vorkommen mussten. Diese waren D&#214;NER, JUNGE, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Vor einigen Tagen ergab es sich, dass ich eine Doppelstunde Vertretung in  der Klasse 6e hatte, die ich gar nicht kannte.</div>
<div>Kurzerhand starteten wir einen Poetry Slam, und das geht zum Beispiel  so.</div>
<div>Zun&#228;chst einigten wir uns auf einige vorgegebene W&#246;rter, die in den sp&#228;ter  zu verfassenden Texten unbedingt vorkommen mussten.</div>
<div>Diese waren D&#214;NER, JUNGE, SONNIG, BUH, SCHNECKENHAUS.</div>
<div>Nun schrieb jeder einen Text, der diese Worte enthielt. In kleinen Gruppen  w&#228;hlten die Sch&#252;ler/innen anschlie&#223;end den jeweils gelungensten Text aus, so  dass am Ende acht Texte in den eigentlichen Wettstreit gingen. Diese wurden von  den Autor/innen vorgetragen und von den anderen mit Punkten bewertet. Zwischen  den beiden bestbewerteten Texten gab es ein Stechen, bevor der Siegertext  feststand.</div>
<div>Benedikt und Marco waren so nett, mir ihren Text nach der Stunde zukommen  zu lassen. Hier k&#246;nnt ihr ihn lesen.</div>
<div></div>
<div>
<h3>Franz und der D&#246;ner (von  Benedikt und Marco)</h3>
<p>Es war einmal ein Junge, der Franz hie&#223;. Er lebte mit seinem  D&#246;ner in einem Schneckenhaus in der Nordsee. Eines Tages kam Franz von der  Arbeit nach Hause und sagte:“ Hallo D&#246;ner, ich bin wieder zu Hause!“ Er hatte  gute Laune, denn es war ein sonniger Tag. Der D&#246;ner sagte nur:“ Hicks“, weil er  Schluckauf hatte. Beim zweiten „Hicks“ flogen die Zwiebeln in alle Richtungen.  Franz musste dem D&#246;ner helfen, denn Schluckauf ist eine sehr  gef&#228;hrliche Krankheit f&#252;r D&#246;ner. Sie verlieren nach und nach ihre Zutaten.  Er schlug in einem Lexikon f&#252;r D&#246;nerkunde f&#252;r Anf&#228;nger nach. Dort stand,  dass man den D&#246;ner erschrecken muss. Also sagte er:“ Buh!“ Der D&#246;ner  erschrak so sehr, dass er die H&#228;lfte seiner Zutaten verlor. Franz musste  etwas tun. Er bestellte einen D&#246;ner bei D&#246;nermeyer XXL direkt aus der  T&#252;rkei. Als der D&#246;ner nach ein paar Stunden ankam, packte Franz die Zutaten  in seinen Freund. Der D&#246;ner bedankte sich und fragte, ob Franz mit ihm zum  D&#246;nerladen fahren k&#246;nne, denn er wollte sich neue Klamotten f&#252;r den Sommer  aussuchen. Sie gingen in seinen Lieblingsladen: D&#246;ner &amp; M. Er w&#228;hlte ein  d&#252;nnes Fladenbrot mit Sesam. Anschlie&#223;end gingen sie tauchen. Dabei starb der  D&#246;ner: Er wurde von Fischen gefressen. Franz trauerte tagelang, dann bestellte  er einen neuen D&#246;ner. Den neuen D&#246;ner nannte er liebevoll 6,50$.<span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><em> </em></span></p>
</div>
<div><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><em>Christine Korte </em></span></div>
<div><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><em><br />
</em></span></div>
<div><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><em><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/06/Literatur.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-10446" title="Literatur " src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/06/Literatur-620x463.jpg" alt="" width="620" height="463" /></a></em></span></div>
<div><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">Bild: © <a href="http://jurylaw.typepad.com/deliberations/2007/02/handwriting_ana.html" target="_blank">Deliberations</a><em><br />
</em></span></div>
<div><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"><em><br />
</em></span></div>
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		<title>VIDEONEWS: Autorin Antje Szillat liest aus &#8220;Rick&#8221;</title>
		<link>http://www.ulricianum-aurich.de/2011/06/20/antje-szillat-liest-aus-rick-videonews/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 14:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jannes Kuhlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Kategorien]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Rick, der elfj&#228;hrige Eishockeyst&#252;rmer, lebt in Hamburg. Gemeinsam mit seinem Vater und dessen bestem Freund wohnt er in einer 100%-igen M&#228;nner-WG. Doch eines Tages verknallt sich Pa, so nennt Rick seinen Vater, in seine Lehrerin! Antje Szillat, Kinder- und Jugendbuchautorin, las den F&#252;nftkl&#228;sslern aus diesem Buch vor. &#8220;Rick -Wie man seine durchgeknallte Familie &#252;berlebt&#8221; ISBN: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rick, der elfj&#228;hrige Eishockeyst&#252;rmer, lebt in Hamburg. Gemeinsam mit seinem Vater und dessen bestem Freund wohnt er in einer 100%-igen M&#228;nner-WG. Doch eines Tages verknallt sich Pa, so nennt Rick seinen Vater, in seine Lehrerin! Antje Szillat, Kinder- und Jugendbuchautorin, las den F&#252;nftkl&#228;sslern aus diesem Buch vor.</p>
<p>&#8220;Rick -Wie man seine durchgeknallte Familie &#252;berlebt&#8221;</p>
<p><object width="640" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5xBcf3mXqfE?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/v/5xBcf3mXqfE?version=3&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>ISBN: 978-3-8157-5298-2</p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/06/Unbenannt-1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-10388" title="Unbenannt-1" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/06/Unbenannt-1-620x348.jpg" alt="" width="620" height="348" /></a></p>
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		<title>PREMIERE der Theater-AG &#8220;Von Engeln und Teufeln&#8221; im G&#252;terschuppen</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 13:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jannes Kuhlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Kategorien]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist soweit. Die neue Theater AG des Ulricianums bestreitet ihre erste Premiere. Unter dem Namen TiG ( Theater im G&#252;terschuppen ) pr&#228;sentieren diese Woche Sch&#252;ler der Jahrg&#228;nge 9-11 das selbstgeschriebene St&#252;ck &#8221; Von Engeln und Teufeln &#8220;.  Am Freitag, den 24. Juni um 20:30 Uhr sowie am Montag, den 27. Juni um 19:00 &#246;ffnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit. Die neue Theater AG des Ulricianums bestreitet ihre erste Premiere. Unter dem Namen TiG ( Theater im G&#252;terschuppen ) pr&#228;sentieren diese Woche Sch&#252;ler der Jahrg&#228;nge 9-11 das selbstgeschriebene St&#252;ck &#8221; Von Engeln und Teufeln &#8220;.  Am Freitag, den 24. Juni um 20:30 Uhr sowie am Montag, den 27. Juni um 19:00 &#246;ffnet sich der Vorhang im G&#252;terschuppen. Das St&#252;ck behandelt Themen wie Vergewaltigung oder den Umgang der Medien mit diesem Thema und ist f&#252;r Kinder ab 13 Jahren geeignet.</p>
<p>Schon lange bestimmten Engel und Teufel seine Entscheidungen. Er war ihre Marionette.  Alexander Teufelmann hatte die Z&#252;gel aus der Hand gegeben und musste die in ihm streitenden Parteien seine Handlungen bestimmen lassen. In einer Anstalt muss er seinem Psychologen seine Geschichte erz&#228;hlen. Wie konnte es soweit kommen ? Er hatte Lisa Engelke verfolgt. Er hatte Lisa Engelke bel&#228;stigt. Er hatte versucht, sie gegen ihren Willen festzuhalten.  Aber Warum? Zwei Jahre wurde er t&#228;glich therapiert und gilt nun als rehabilitiert. Er kommt wieder frei und trifft alte Bekannte wieder. Engel, Teufel, aber auch Lisa Engelke &#8230;</p>
<p>Freitag 24. Juni 20:30 Uhr<br />
Montag 27. Juni 19:00 Uhr</p>
<p>G&#252;terschuppen Aurich</p>
<p>EINTRITT KOSTENLOS</p>
<div id="attachment_10375" class="wp-caption alignnone" style="width: 423px"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/06/Als-ich-direkt-hinter-ihr-stand-konnte-ich-ihr-s&#252;&#223;es-Parfum-riechen.jpg"><img class="size-large wp-image-10375" title="Als ich direkt hinter ihr stand, konnte ich ihr s&#252;&#223;es Parfum riechen" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/06/Als-ich-direkt-hinter-ihr-stand-konnte-ich-ihr-s&#252;&#223;es-Parfum-riechen-413x620.jpg" alt="" width="413" height="620" /></a><p class="wp-caption-text">Als ich direkt hinter ihr stand, konnte ich ihr s&#252;&#223;es Parfum riechen</p></div>
<div id="attachment_10374" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/06/Akademiker-mit-Durchblick-Ehepaar-Knecht.jpg"><img class="size-large wp-image-10374" title="Akademiker mit Durchblick - Ehepaar Knecht" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/06/Akademiker-mit-Durchblick-Ehepaar-Knecht-620x413.jpg" alt="" width="620" height="413" /></a><p class="wp-caption-text">Akademiker mit Durchblick - Ehepaar Knecht</p></div>
<div id="attachment_10376" class="wp-caption alignnone" style="width: 423px"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/06/Engel-und-Teufel-Ein-Herz-und-eine-Seele.jpg"><img class="size-large wp-image-10376" title="Engel und Teufel - Ein Herz und eine Seele" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/06/Engel-und-Teufel-Ein-Herz-und-eine-Seele-413x620.jpg" alt="" width="413" height="620" /></a><p class="wp-caption-text">Engel und Teufel - Ein Herz und eine Seele</p></div>
<div id="attachment_10377" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/06/Nein-gegen-Ja.jpg"><img class="size-large wp-image-10377" title="Nein gegen Ja" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/06/Nein-gegen-Ja-620x413.jpg" alt="" width="620" height="413" /></a><p class="wp-caption-text">Nein gegen Ja</p></div>
<div id="attachment_10378" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/06/Noch-ist-die-B&#252;hne-leer-._.jpg"><img class="size-large wp-image-10378" title="Noch ist die B&#252;hne leer ._" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/06/Noch-ist-die-B&#252;hne-leer-._-620x413.jpg" alt="" width="620" height="413" /></a><p class="wp-caption-text">Noch ist die B&#252;hne leer </p></div>
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