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	<title>Gymnasium Ulricianum Aurich &#187; Geschichte</title>
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		<title>Fr, 3. 2.: Gedenkveranstaltung im G&#252;terschuppen um 19.30h</title>
		<link>http://www.ulricianum-aurich.de/2012/01/28/fr-3-2-gedenkveranstaltung-im-guterschuppen-um-19-30h/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 11:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Donath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Engerhafe]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;1944 – Panzergraben um Aurich:  Erinnern – Gedenken – Nachdenken &#8211; Im Gedenken an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz vor 67 Jahren&#8221;  lautet der programmatische Titel der Gedenkveranstaltung am Freitag, 3. Februar 2012 um 19.30 Uhr im G&#252;terschuppen. Teilnehmen daran werden unter anderem auch Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler des 11. Jahrgangs aus einem Geschichtskurs von Herrn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;1944 – Panzergraben um Aurich:  Erinnern – Gedenken – Nachdenken &#8211; Im Gedenken an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz vor 67 Jahren&#8221;  lautet der programmatische Titel der Gedenkveranstaltung am Freitag, 3. Februar 2012 um 19.30 Uhr im G&#252;terschuppen.</p>
<p>Teilnehmen daran werden unter anderem auch Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler des 11. Jahrgangs aus einem Geschichtskurs von Herrn Berger, die eine multimediale Pr&#228;sentation von Paul Celans &#8220;Todesfuge&#8221; vorstellen werden.</p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2012/01/27_engerhafe.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-13433" title="27_engerhafe" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2012/01/27_engerhafe-459x620.jpg" alt="" width="459" height="620" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Herbert M&#252;ller, „Bestrafung“<br />
Kohle auf Japanpapier, 2002</p>
<p>Von Herbert M&#252;ller werden  im Foyer des G&#252;terschuppens Bilder zu sehen sein, au&#223;erdem im Programm:</p>
<ul>
<li>Begr&#252;&#223;ung: Prof. Georg Koschnick, Verein Gedenkst&#228;tte KZ Engerhafe</li>
</ul>
<ul>
<li>Der Bau des Panzergrabens um Aurich: Carl Osterwald, Vorsitzender des Vereins Gedenkst&#228;tte KZ Engerhafe</li>
</ul>
<ul>
<li>Don Bamberg, damals H&#228;ftling in Engerhafe, im Videointerview</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Todesfuge von Paul Celan: Sch&#252;ler des 11. Jahrgangs des Gymnasiums Ulricianum</li>
</ul>
<ul>
<li>Kein Nachdenken ohne Erinnerung: Vortrag von Prof. Rolf Wernstedt, ehemaliger Nieders&#228;schsischer Kultusminister und ehemaliger Pr&#228;sident des Nieders&#228;chsischen Landtages</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Veranstaltung wird musikalisch begleitet von dem Chor„Neue T&#246;ne“.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Veranstalter der Gedenkveranstaltung sind Deutsch-Israelische-Gesellschaft in Aurich, Gymnasium Ulricianum, KAMP Wilhelmshaven, Projektgruppe „Kriegsgr&#228;berst&#228;tte Aurich-Tannenhausen“ der Hauptschule Aurich, &#214;kumene in Aurich, Verein Gedenkst&#228;tte KZ Engerhafe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<h2>Die Erinnerung wachhalten&nbsp;</p>
<p>Im G&#252;terschuppen des Ulricianums geht es am 3.Februar um den Panzergraben, der 1944 von H&#228;ftlingen aus Engerhafe ausgehoben werden sollte.</p>
<p>Von Monika Bogena</h2>
<p>Aurich &#8211; 1944 wurden 2000 H&#228;ftlinge vom KZ Neuengamme in das KZ Engerhafe verlegt, um an einem Panzergraben zu arbeiten, der von der Grenze zu den Niederlanden bis hin zur Grenze nach D&#228;nemark f&#252;hrte. Die H&#228;ftlinge waren f&#252;r das Teilst&#252;ck um Aurich eingeteilt. T&#228;glich mussten die Menschen von Engerhafe nach Georgsheil laufen, wurden von dort mit dem Zug nach Aurich transportiert und gingen vom Bahnhof weiter zu Fu&#223; durch die Stadt zu ihren Einsatzstellen. Don Bamberg war einer von ihnen. Carl Osterwald, Vorsitzender des Vereins Gedenkst&#228;tte KZ Engerhafe, hat ihn in seiner Wohnung in Den Haag besucht. Das Videointerview wird am Freitag, 3. Februar, bei einer Gedenkveranstaltung anl&#228;sslich der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz vor 67 Jahren gezeigt werden.</p>
<p>K&#252;nftig soll jedes Jahr an den Befreiungstag am 27. Januar erinnert werden. Der Gedenkst&#228;ttenverein Engerhafe, die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG), das Gymnasium Ulricianum, die Projektgruppe Kriegsgr&#228;berst&#228;tte Aurich-Tannenhausen der Hauptschule, die &#214;kumene in Aurich und der Gedenkst&#228;ttenverein Kamp Wilhelmshaven wollen zusammen diese &#252;bergeordnete Veranstaltung organisieren, um die Erinnerung wachzuhalten. In diesem Jahr &#252;bernimmt der Engerhafer Verein die Federf&#252;hrung.</p>
<p>Neben dem Video-Interview gibt es einen Vortrag von Prof. Rolf Wernstedt, ehemaliger Nieders&#228;chsischer Kultusminister, zum Thema &#8220;Kein Nachdenken ohne Erinnerung&#8221;. Sch&#252;ler des 11.Jahrgangs des Ulricianums f&#252;hren &#8220;Die Todesfuge&#8221; von Paul Celan auf. Der Chor &#8220;Neue T&#246;ne&#8221; singt unter anderem jiddische Lieder. Zu der Veranstaltung ab 19.30 Uhr werden Bilder von Herbert M&#252;ller und die von Enno Schmidt erarbeitete Karte &#252;ber den Verlauf des Panzergrabens ausgestellt.</p>
<p>Wie Ulrich Kohlhoff, 2.Vorsitzender des Vereins Gedenkst&#228;tte KZ Engerhafe, berichtete, wolle man sich in Zukunft einem Teilst&#252;ck des Panzergrabens am Eickebuscher Weg in Sandhorst intensiver widmen. Laut Carl Osterwald wurde es vom Landesamt f&#252;r Denkmalpflege als Kulturdenkmal anerkannt und damit unter Denkmalschutz gestellt.</p>
<p>Die Aufarbeitung der Geschichte sei nach wie vor wichtig, so Carl Osterwald Wenn man die dunklen Seiten der Geschichte weglasse, verliere man die Tiefe.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.oz-online.de/index.php?id=238&amp;uidx=3873745&amp;source=197" target="_blank">oz-online</a> [26-01-2012]</p></blockquote>
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		<title>Abitur 1935</title>
		<link>http://www.ulricianum-aurich.de/2011/09/20/abitur-1935/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 14:24:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aurelian Schumacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Fr. Heuer gab am 04. M&#228;rz 2011 Frau Trapp (Abitur 1942) und StR Berger Auskunft &#252;ber die 76 Jahre zur&#252;ckliegende Schulzeit am Ulricianum. Mit einer erstaunlichen detaillierten Erinnerung &#252;berraschte die bald 95j&#228;hrige &#8211; die &#228;lteste noch lebende Ulricianerin &#8211; die Fragesteller: Frau Heuer, geborene Annemarie Kluge, kam im Jahr 1927 in die damalige sechste Klasse, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fr. Heuer gab am 04. M&#228;rz 2011 Frau Trapp (Abitur 1942) und StR Berger Auskunft &#252;ber die 76 Jahre zur&#252;ckliegende Schulzeit am Ulricianum. Mit einer erstaunlichen detaillierten Erinnerung &#252;berraschte die bald 95j&#228;hrige &#8211; die &#228;lteste noch lebende Ulricianerin &#8211; die Fragesteller:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/P1070563.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11841" title="Frau Heuer" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/P1070563-620x414.jpg" alt="" width="620" height="414" /></a></p>
<p>Frau Heuer, geborene Annemarie Kluge, kam im Jahr 1927 in die damalige sechste Klasse, &#8211; die Quinta &#8211; an das Ulricianum, nachdem sie, nach der Volksschule, ein Jahr die H&#246;here T&#246;chterschule (heute: Geb&#228;ude der Musikschule) besucht habe. F&#252;r diesen Schulwechsel habe sie eine Aufnahmepr&#252;fung bestehen m&#252;ssen (Rechnen, Latein, Diktat im Fach Deutsch, Bildbeschreibung, &#8230;). Die Mutter einer Schulfreundin habe privat das Lateinpensum der Sexta (5. Klasse) vermittelt. In der Quinta seien daraufhin zwei Sch&#252;lerinnen und 30 Sch&#252;ler zusammen in einer Klasse gesessen, ein M&#228;dchen-WC habe es nicht gegeben, sie h&#228;tten daf&#252;r immer den Bahnhof aufgesucht. Sie seien zwar nicht die ersten Sch&#252;lerinnen am Ulricianum gewesen, doch seien die Lehrer ratlos im Umgang mit Sch&#252;lerinnen gewesen: Die Jungen wurden damals einfach mit dem Nachnamen angesprochen &#8211; wie sollte man nun die M&#228;dchen ansprechen?. Die Erinnerung an die Klassenkameraden war auch gepr&#228;gt vom gelegentlichen „Ziehen an den Z&#246;pfen“.</p>
<p>Das Schulgeld habe 20 RM / Monat betragen, als Umrechnungshilfe gab Frau  Trapp an, dass f&#252;r ein Groschen man 4 Br&#246;tchen habe kaufen k&#246;nnen: Die Geb&#252;hr f&#252;r den Schulbesuch sei also erheblich gewesen, eine finanzielle Belastung f&#252;r die Eltern. Dazu kam, dass vier weitere Geschwister ihr Abitur am Ulricianum absolviert h&#228;tten. Vom Sportunterricht seien die Sch&#252;lerinnen befreit gewesen, sie h&#228;tten Freistunden in dieser Zeit gehabt, allerdings h&#228;tten sie im MTV Mitglied sein m&#252;ssen (Turnen).</p>
<p>Dem &gt;Literarischen Zirkel&lt; der damaligen Zeit, dem Sch&#252;lerklub &gt;Amicitia&lt; h&#228;tten sie nicht beitreten d&#252;rfen, die m&#228;nnlichen Sch&#252;ler wollten unter sich bleiben.</p>
<p>In der Oberprima (13. Klasse) h&#228;tten sie als erste Klasse eine Klassenfahrt unternommen (August 1934, plus Klassenlehrer Scheer mit Ehefrau). F&#252;r 14 Tage seien sie nach Damme gereist (Bahnfahrt), dort seien sie auch unterrichtet worden. Frau Heuer sei mit ihrer Freundin dort alleinig f&#252;r den Abwasch zust&#228;ndig gewesen.</p>
<p>Die Jungen am Ulricianum h&#228;tten alle in der Hitlerjugend sein m&#252;ssen, f&#252;r die M&#228;dchen habe es eine BDM-Pflicht noch nicht gegeben. Die Lehrer am Ulricianum seien alle noch neutral gewesen, an eine Indoktrination k&#246;nne sie sich nicht erinnern. Aber nach den Sommerferien sei der eine j&#252;dische Mitsch&#252;ler nicht mehr anwesend gewesen, niemand habe dar&#252;ber gesprochen, man habe gedacht, er sei vielleicht krank?</p>
<p>An Pr&#252;gelstrafen durch die Lehrkr&#228;fte hatte Frau Heuer keine Erinnerung, bei Vergehen h&#228;tten sich die Sch&#252;ler in die Ecke stellen m&#252;ssen, eine, so Frau Heuer, harte Strafe. Sie h&#228;tten der Lehrkraft bisweilen einen nassen Schwamm auf den Stuhl gelegt, sie h&#228;tten eine diebische Freude versp&#252;rt, wenn dieser Streich gegl&#252;ckt sei.</p>
<p>Auf die Frage welche Eigenschaften in dieser Zeit ein Lieblingslehrer h&#228;tte haben m&#252;ssen, antwortete Frau Heuer, dass dieser schon etwas &#228;lter (&gt;50), sportlich, gepflegt und schwungvoll h&#228;tte sein m&#252;ssen. Der beste Unterricht seien die Mathematikstunden bei Herrn Aden gewesen.</p>
<p>Frau Heuer erinnerte sich auch an &gt;Spielnachmittage&lt;, es habe keine Hausaufgaben gegeben und alle Sch&#252;ler h&#228;tten sich nachmittags in der Schule getroffen.</p>
<p>Auf die Frage nach Erinnerungen bez&#252;glich der weiter zur&#252;ckliegenden Inflation von 1923 berichtete Frau Heuer, dass ihr Gro&#223;vater, der Auricher Schmiedemeister Karl Ludwig Deichgr&#228;ber (gegen&#252;ber dem fr&#252;heren Ostbahnhof in der Focken-Bollwerkstra&#223;e lag sein Betrieb) sein Barverm&#246;gen, i.e. seine Altersversorgung verloren habe und sich danach irgendwie &#252;ber Wasser habe halten m&#252;ssen.</p>
<p>Angesprochen auf die Weltwirtschaftskrise 1929 / 1930 erinnerte sich Frau Heuer, dass ihr Vater mehrfach Gehaltsk&#252;rzungen habe hinnehmen m&#252;ssen. Insgesamt sei aber mit den Kindern / Jugendlichen kaum &#252;ber finanzielle und politische Dinge gesprochen worden.</p>
<p>An den Machtantritt der Nationalsozialisten 1933 erinnerte sich Frau Heuer, dass ihr Bruder Franz zu sp&#228;t zur Schule gekommen sei, dieser habe das Aufziehen der Hakenkreuzfahne auf dem Auricher Schloss nicht verpassen wollen.</p>
<p>An das Abitur hatte Frau Heuer keine besondere Erinnerung, bei der m&#252;ndlichen Pr&#252;fung w&#228;re alles sehr schnell gegangen, eine Hausarbeit h&#228;tte geschrieben werden m&#252;ssen: Eine „ Darstellung des pers&#246;nlichen Bildungsganges“ .</p>
<p>Nach dem Abitur besuchte Frau Heuer ein Jahr eine Haushaltsschule in Berlin, danach absolvierte sie eine einj&#228;hrige Arbeitsdienstzeit im Emsland, die habe als Studiumsvoraussetzung gegolten. Ein Studium habe sie nicht beginnen k&#246;nnen, sie entschied sich, wie die meisten jungen Frauen, dann f&#252;r die damals &#252;bliche Rolle als Hausfrau und Mutter.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/20_abi1937.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11905" title="20_abi1937" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/20_abi1937-620x487.jpg" alt="" width="620" height="487" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein gravierender Lehrermangel im Jahr 1965 habe Chancen f&#252;r Hausfrauen und M&#252;tter mit Abitur er&#246;ffnet, eine einphasige Lehrerinnenausbildung zur Grundschullehrerin zu absolvieren: Frau Heuer habe diese Chance genutzt, ihre sechs Kinder seien schon aus dem Haus, bzw. alt genug gewesen. &#220;ber ein Jahrzehnt habe sie daraufhin mit voller Stundenzahl an der Lambertischule unterrichtet, eine T&#228;tigkeit, die sie mit viel Freude ausge&#252;bt habe.</p>
<p>Die abschlie&#223;ende Frage an Frau Heuer lautete: „Welche Botschaft habe sie f&#252;r heutige Sch&#252;ler(-innen)“, 76 Jahre nach ihrem eigenen  Abitur? Nach l&#228;ngerem &#220;berlegen pl&#228;dierte Frau Heuer f&#252;r eine breit angelegte Bildung, davon profitiere man im  Leben. Auch die Besch&#228;ftigung mit Klassikern (Goethe, Schiller, &#8230;) und anderer Literatur lohne sich, man k&#246;nne im Leben immer darauf zur&#252;ckgreifen. Noch im hohen Alter habe sie klassische Werke zu sch&#228;tzen gewusst (B&#252;rgschaft, Zauberlehrling, &#8230;). Auch das Studium alter Sprachen (Latein, Griechisch) sei w&#228;hrend der Schulzeit oft m&#252;hsam, im sp&#228;teren Leben erweise dieses sich jedoch als Gewinn.</p>
<p>PS: Frau Heuer verstarb am 08. Mai 2011.</p>
<p><em>Sebastian Berger</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Was machen wir in Florenz???</title>
		<link>http://www.ulricianum-aurich.de/2011/04/07/was-machen-wir-in-florenz/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 15:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jannes Kuhlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Latein & Griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Schulprojekte]]></category>
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		<description><![CDATA[In erster Linie ist es unsere Aufgabe hier am kunsthistorischen Max-Planck Institut, uns im Umgang mit der Bibliothek zu &#252;ben. Jeder der sog. Hiwis (Hilfs-Wissenschaftler) kann sich B&#252;cher aus der Bibliothek (neben der in Rom ist das hier die gr&#246;&#223;te Bibliothek f&#252;r Kunstgeschichte) zu seinem Arbeitsplatz mitnehmen. Wir r&#228;umen sie zur&#252;ck :D. Ein gr&#246;&#223;eres Langzeitprojekt ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In erster Linie ist es unsere Aufgabe hier am kunsthistorischen Max-Planck Institut, uns im Umgang mit der Bibliothek zu &#252;ben. Jeder der sog. Hiwis (Hilfs-Wissenschaftler) kann sich B&#252;cher aus der Bibliothek (neben der in Rom ist das hier die gr&#246;&#223;te Bibliothek f&#252;r Kunstgeschichte) zu seinem Arbeitsplatz mitnehmen. Wir r&#228;umen sie zur&#252;ck :D.</p>
<p>Ein gr&#246;&#223;eres Langzeitprojekt ist es, die Bilder, die Herr Direktor Wolf f&#252;r seine Habilitation (Arbeit, um Professor werden zu k&#246;nnen) benutzt, f&#252;r die digitale Ausgabe und f&#252;r Pr&#228;sentationen einzuscannen und, wenn n&#246;tig, zu bearbeiten. Bei mehr als 200 Bildern dauert das.</p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/leon-scan1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-9240" title="SONY DSC" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/leon-scan1-620x415.jpg" alt="" width="620" height="415" /></a></p>
<p>&#8230;hier sehen wir Leon beim Scannen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/leon-scan2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-9241" title="SONY DSC" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/leon-scan2-620x415.jpg" alt="" width="620" height="415" /></a></p>
<p>&#8230;und hier einen Teil der Software ;D&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis unser Blog online ist, bringen wir noch ab und an Artikel direkt hier auf der Schulhomepage.</p>
<p>Hier noch Fotos von unserer Stadterkundung:</p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/DSC02736.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-9256" title="SONY DSC" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/DSC02736-620x415.jpg" alt="" width="620" height="415" /></a></p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/DSC02622.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-9248" title="SONY DSC" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/DSC02622-620x415.jpg" alt="" width="620" height="415" /></a></p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/DSC02661.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-9250" title="SONY DSC" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/DSC02661-620x415.jpg" alt="" width="620" height="415" /></a></p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/DSC02599.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-9245" title="SONY DSC" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/DSC02599-415x620.jpg" alt="" width="415" height="620" /></a></p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/DSC027161.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-9257" title="SONY DSC" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/DSC027161-415x620.jpg" alt="" width="415" height="620" /></a></p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/DSC027171.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-9258" title="SONY DSC" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/DSC027171-415x620.jpg" alt="" width="415" height="620" /></a></p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/DSC026041.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-9259" title="SONY DSC" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/DSC026041-415x620.jpg" alt="" width="415" height="620" /></a></p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/DSC02582.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-9244" title="SONY DSC" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/DSC02582-415x620.jpg" alt="" width="415" height="620" /></a></p>
<p>Das wars erstmal wieder von uns&#8230;wir m&#252;ssen noch 2 komplette B&#252;cher einscannen und mit den Bildern weitermachen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Leon und Jannes</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Leon und Jannes in Italien</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 09:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jannes Kuhlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Latein & Griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Schulprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftstage]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach drei Tagen ohne Internet haben wir nun endlich welches. Deshalb kommen nun gleich ein paar Bilder vom Flug und der Unterkunft: &#8230;am Flughafen Bremen mit Gep&#228;ck&#8230; &#8230;&#252;ber den Wolken&#8230; &#8230;mit 800 Sachen&#8230; &#8230;an der Rezeption unserer Unterkunft&#8230; &#8230;.sch&#246;n hier&#8230; &#8230;drau&#223;en&#8230; &#8230;Aufenthaltsraum&#8230; Weitere Bilder von der ersten Stadterkundung folgen, jetzt ruft aber erst einmal die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach drei Tagen ohne Internet haben wir nun endlich welches. Deshalb kommen nun gleich ein paar Bilder vom Flug und der Unterkunft:</p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/Fluhafen-Bremen.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-9192" title="SONY DSC" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/Fluhafen-Bremen-620x415.jpg" alt="" width="620" height="415" /></a></p>
<p>&#8230;am Flughafen Bremen mit Gep&#228;ck&#8230;</p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/&#252;ber-den-wolken....jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-9197" title="SONY DSC" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/&#252;ber-den-wolken...-415x620.jpg" alt="" width="415" height="620" /></a></p>
<p>&#8230;&#252;ber den Wolken&#8230;</p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/Speeeeed.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-9194" title="SONY DSC" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/Speeeeed-620x458.jpg" alt="" width="620" height="458" /></a></p>
<p>&#8230;mit 800 Sachen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/Rezeption.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-9193" title="SONY DSC" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/Rezeption-620x415.jpg" alt="" width="620" height="415" /></a></p>
<p>&#8230;an der Rezeption unserer Unterkunft&#8230;</p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/Speisesaal.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-9195" title="SONY DSC" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/Speisesaal-620x415.jpg" alt="" width="620" height="415" /></a></p>
<p>&#8230;.sch&#246;n hier&#8230;</p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/Drau&#223;en.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-9191" title="SONY DSC" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/Drau&#223;en-620x415.jpg" alt="" width="620" height="415" /></a></p>
<p>&#8230;drau&#223;en&#8230;</p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/Aufhentaltsraum.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-9190" title="SONY DSC" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/04/Aufhentaltsraum-620x415.jpg" alt="" width="620" height="415" /></a></p>
<p>&#8230;Aufenthaltsraum&#8230;</p>
<p>Weitere Bilder von der ersten Stadterkundung folgen, jetzt ruft aber erst einmal die Arbeit!!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jannes Kuhlmann</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ON-Artikel: Zeitzeugen-Film mit Herrn Erdwiens</title>
		<link>http://www.ulricianum-aurich.de/2010/09/28/zeitungsbericht-zeitzeugen-projekt/</link>
		<comments>http://www.ulricianum-aurich.de/2010/09/28/zeitungsbericht-zeitzeugen-projekt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 14:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jannes Kuhlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag der letzten Woche wurde der Zeitzeugen-Film mit Herr Erdwiens gezeigt, der 1950 am Ulricianum Abitur machte und hier auch Geschichte und Englisch unterrichtete. Die ON berichten &#252;ber die Veranstaltung: &#62;&#62;lesefreundliche Gr&#246;&#223;e Quelle: Ostfriesische Nachrichten &#8211; 25. September 2010]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag der letzten Woche wurde der Zeitzeugen-Film mit Herr Erdwiens gezeigt, der 1950 am Ulricianum Abitur machte und hier auch Geschichte und Englisch unterrichtete. Die ON berichten &#252;ber die Veranstaltung:</p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2010/09/28_erdwiens_foto_on.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6102" title="28_erdwiens_foto_on" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2010/09/28_erdwiens_foto_on.jpg" alt="" width="500" height="279" /></a></p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2010/09/28_erdwiens_on_bericht.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-6103" title="28_erdwiens_on_bericht" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2010/09/28_erdwiens_on_bericht-620x556.jpg" alt="" width="620" height="556" /></a></p>
<p style="text-align: center;">&gt;&gt;<a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2010/09/28_erdwiens_on_bericht.jpg">lesefreundliche Gr&#246;&#223;e</a></p>
<p style="text-align: left;">Quelle: Ostfriesische Nachrichten &#8211; 25. September 2010</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sch&#252;ler-Ausstellung &#252;ber die 50er Jahre im Museum</title>
		<link>http://www.ulricianum-aurich.de/2010/06/23/schueler-ausstellung-ueber-die-50er-jahre-im-museum/</link>
		<comments>http://www.ulricianum-aurich.de/2010/06/23/schueler-ausstellung-ueber-die-50er-jahre-im-museum/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 06:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Donath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichts-AG]]></category>

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		<description><![CDATA[Sch&#246;ne Aktion in der Geschichts-AG bei Herrn Jansing: Mode und Ausstattung der 50er Jahre im Historischen Museum zu pr&#228;sentieren: Am 22. Juni war es endlich so weit: Nach einem Jahr voll mit Treffen, Planungen, Interviewen und sammeln ist die Austellung &#252;ber M&#228;dchen und junge Frauen in den 1950er Jahren endlich fertig. Lena R&#246;stel, Stefanie Dirks, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Sch&#246;ne Aktion in der Geschichts-AG bei Herrn Jansing: Mode und Ausstattung der 50er Jahre im Historischen Museum zu pr&#228;sentieren:</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2010/06/23_gesch_0079.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5216" title="23_gesch_0079" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2010/06/23_gesch_0079.jpg" alt="" width="620" height="412" /></a></p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2010/06/23_geschichte_0072.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5215" title="23_geschichte_0072" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2010/06/23_geschichte_0072.jpg" alt="" width="620" height="412" /></a></p>
<p>Am 22. Juni war es endlich so weit: Nach einem Jahr voll mit Treffen, Planungen, Interviewen und sammeln ist die Austellung &#252;ber M&#228;dchen und junge Frauen in den 1950er Jahren endlich fertig. Lena R&#246;stel, Stefanie Dirks, Katrin Waalkens und Finja Trebesch er&#246;ffneten gestern mit Frau Junge und Herrn Jansing die Ausstellung im Historischen Museum. Mehr G&#228;ste als erwartet beschlagnahmten die Pl&#228;tze, um der Begr&#252;&#223;ung zu lauschen und anschlie&#223;end in die kleine Ausstellung zu dr&#228;ngen.Bei so manchem wurden Erinnerungen an die eigene Kinheit geweckt, w&#228;hrend die jugendlichen Besucher sich f&#252;r altmodische Rollschuhe und Single- Platten begeisterten. Sinalco und Brause- Bonbons wurden dankend angenommen, w&#228;hrend &#252;ber die pr&#228;sentierten Gegenst&#228;nde und Fotos diskutiert wurde. Die Ausstellung wird noch bis zum 5. Dezember 2010 zu sehen sein.</p>
<p>Finja Trebesch</p>
<p>&#220;ber diese Aktion berichten die ON heute in einem netten Artikel:</p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2010/06/23_geschichte_foto.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5191" title="23_geschichte_foto" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2010/06/23_geschichte_foto.jpg" alt="" width="620" height="384" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2010/06/23_fuenfziger_artikel.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-5192" title="23_fuenfziger_artikel" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2010/06/23_fuenfziger_artikel-479x620.jpg" alt="" width="479" height="620" /></a>&gt;&gt;rechter Mausklick: &#214;ffnen in neuem Fenster/Tab</p>
<p style="text-align: left;">Quelle: Ostfriesische Nachrichten &#8211; 23. Juni 2010</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schulgeschichtliches Archiv neu eingerichtet</title>
		<link>http://www.ulricianum-aurich.de/2010/03/09/schulgeschichtliches-archiv-neu-eingerichtet/</link>
		<comments>http://www.ulricianum-aurich.de/2010/03/09/schulgeschichtliches-archiv-neu-eingerichtet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lehrer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[300 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Osterwald]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Was und wie wir uns erinnern, und was wir darin als Ansprache gelten lassen, das wird mit entscheiden &#252;ber das, was aus uns wird&#8221; (Karl Jaspers, Ende 1945). Dieses Zitat stellte der Ulricianum-Abiturient von 1947 Carl Osterwald  seinen Erinnerungen voran. Geschichte kann (muss) Mahnung sein, wenn man, wie im Falle Osterwalds, verhindern will, dass 17j&#228;hrige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Was und wie wir uns erinnern, und was wir darin als Ansprache gelten lassen, das wird mit entscheiden &#252;ber das, was aus uns wird&#8221; (Karl Jaspers, Ende 1945).</p>
<p>Dieses Zitat stellte der Ulricianum-Abiturient von 1947 Carl Osterwald  seinen Erinnerungen voran. Geschichte kann (muss) Mahnung sein, wenn man, wie im Falle Osterwalds, verhindern will, dass 17j&#228;hrige erneut an eine Front geschickt werden und Grauenhaftes durchmachen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2010/03/altbau.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3855" title="altbau" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2010/03/altbau.jpg" alt="" width="450" height="272" /></a></p>
<p>Schulgeschichtliche Dokumente und pers&#246;nliche Berichte von ehemaligen Sch&#252;lern sind nun auch im  Ulricianum ausleihbar, eine Auswahl:</p>
<p><a rel="attachment wp-att-3789" href="http://www.ulricianum-aurich.de/2010/03/09/schulgeschichtliches-archiv-neu-eingerichtet/300-jahre_0001/"><img class="alignnone size-large wp-image-3789" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2010/03/300-jahre_0001-620x398.jpg" alt="" width="620" height="398" /></a></p>
<p>Die Festbrosch&#252;re zum 300sten fiel epochengem&#228;&#223; sehr schmal aus, lediglich 12 Seiten widmeten sich der Schulgeschichte und der Ungewissheit bez&#252;glich der Zukunft:</p>
<p>&#8220;Unsere Fl&#252;gel sind beschnitten. Der Weg ins Freie, in die Welt, ist uns versperrt&#8221; (van Senden, S. 10f).</p>
<p>Interessant ist auch das Festprogramm und die Genehmigungsinstanz (kleingedruckt):</p>
<p><a rel="attachment wp-att-3793" href="http://www.ulricianum-aurich.de/2010/03/09/schulgeschichtliches-archiv-neu-eingerichtet/festprogramm_0001/"><img class="alignnone size-large wp-image-3793" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2010/03/festprogramm_0001-527x620.jpg" alt="" width="527" height="620" /></a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-3796" href="http://www.ulricianum-aurich.de/2010/03/09/schulgeschichtliches-archiv-neu-eingerichtet/kleine-beitraege_0001/"><img class="alignnone size-large wp-image-3796" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2010/03/kleine-beitr&#228;ge_0001-410x620.jpg" alt="" width="410" height="620" /></a></p>
<p>Der Bericht  des ehemaligen Direktors Hugo von Kleist liegt in Kopie als auch im Original vor (1904?).</p>
<p>Sehr nachvollziehbar und fundiert wird die Schulgeschichte nachgezeichnet.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-3797" href="http://www.ulricianum-aurich.de/2010/03/09/schulgeschichtliches-archiv-neu-eingerichtet/schulordnung_0001/"><img class="alignnone size-large wp-image-3797" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2010/03/schulordnung_0001-406x620.jpg" alt="" width="406" height="620" /></a></p>
<p>Die Schulordnung von 1898 wich doch erheblich (?) von der heutigen ab:</p>
<p>&#8220;Jeder Sch&#252;ler hat allen Lehrern der Anstalt ohne Ausnahme Ehrerbietungund Gehorsam zu beweisen&#8221; (§14).</p>
<p>&#8220;Kartenspiel und Gelage auf den Stuben oder in &#246;ffentlichen Lokalen sind streng verboten&#8221; (§17).</p>
<p><a rel="attachment wp-att-3801" href="http://www.ulricianum-aurich.de/2010/03/09/schulgeschichtliches-archiv-neu-eingerichtet/neu-ulri_0001/"><img class="alignnone size-large wp-image-3801" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2010/03/Neu-Ulri_0001-376x620.jpg" alt="" width="376" height="620" /></a></p>
<p>Der Neubau unseres Altbaus (Modell im Foyer) &#8211; Bauzeit 1906 bis 1908 &#8211; wurde in einem Sonderdruck ausf&#252;hrlich erl&#228;utert:</p>
<p>&#8220;Die Haupttreppe ist in Kunstein mit Eiseneinlage, Messingschutzschienen, Linoleumbelag und reichem ornamentalen Schmuck auf der sichtbaren Unteransicht zur Ausf&#252;hrung gekommen&#8221; (S. 5).</p>
<p>Diese Schriften und weitere Dokumente (+DVD&#8217;s) finden sich in der neuen Nebenstelle des Selbstlernzentrums, sie sind alle unter dem Schlagwort &gt;Schulgeschichte&lt; gelistet und k&#246;nnen ausgeliehen werden. Material f&#252;r Hausaufgaben, Referate und Facharbeiten (+Staatsarchiv, + Landschaftsbibliothek) im Fach Geschichte wird  nun auch innerhalb der Schule bereitgestellt, Kontakt &#252;ber Frau Kabanow, bzw.  Herrn Berger.</p>
<p>Seb.Berger</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Neue Zeitzeugen-DVD erh&#228;ltlich</title>
		<link>http://www.ulricianum-aurich.de/2009/10/22/neue-zeitzeugen-dvd-erhaeltlich/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 16:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Donath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Erinnerungen von Herrn Carl Osterwald! Der Abiturient des Jahrganges 1947 stellte sich den Fragen der Sch&#252;lerinnen (Marta Jelen, Christine Harberts), das Ergebnis liegt nun in Form einer DVD vor zum Preis von 5 Euro (Sekretariat, Herr Berger). Der Zeitzeuge Carl Osterwald berichtete in bewundernswerter ehrlicher Art und Weise von seinen Schul- und Kriegserlebnissen. Schonungslos, auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnerungen von Herrn Carl Osterwald!</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=oERMZCKM_NM"></a></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1077" title="oster_k" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2009/10/oster_k.jpg" alt="oster_k" width="52" height="48" />Der Abiturient des Jahrganges 1947 stellte sich den Fragen der Sch&#252;lerinnen (Marta Jelen, Christine Harberts), das Ergebnis liegt nun in Form einer DVD vor zum Preis von 5 Euro (Sekretariat, Herr Berger).</p>
<p>Der Zeitzeuge Carl Osterwald berichtete in bewundernswerter ehrlicher Art und Weise von seinen Schul- und Kriegserlebnissen.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/BxdBfUVNZrY&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/BxdBfUVNZrY&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Schonungslos, auch gegen&#252;ber sich selbst, beschrieb er die Vereinnahmung von Jugendlichen durch den Nationalsozialismus, seinen einmonatigen Fronteinsatz an der Oder und seinen abenteuerlichen R&#252;ckmarsch gen Ostfriesland.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1073" title="osterwald" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2009/10/osterwald.bmp" alt="osterwald" /></p>
<p>Ohne jeglichen psychotherapeutischen Beistand, ohne eine echte Verarbeitung der blutigen Kriegserlebnisse wurden die 18j&#228;hrigen im Herbst 1945 wieder „eingeschult“, eine befremdliche Situation, die Herr Osterwald anschaulich darlegte.</p>
<p>Dieser Film beweist, dass Geschichte eine spannende Angelegenheit sein kann und dass historische Prozesse nicht nur im Geschichtsbuch, sondern auch vor der „Haust&#252;r“ stattgefunden haben.</p>
<p>Sebastian Berger</p>
<p>&gt;&gt; <strong>Archiv:</strong></p>
<p><strong> </strong>15. Juni 2009: <span style="color: #336e97;"><strong><a href="http://alt.ulricianum-aurich.de/news/2009/juni/10_osterwald.htm" target="_blank">Zeitzeugen-Film: Carl Osterwald, Abitur  1947</a></strong></span></p>
]]></content:encoded>
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