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	<title>Gymnasium Ulricianum Aurich &#187; Schulfahrten</title>
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		<title>Pas de deux zweier Kunstkurse</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 07:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Donath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Important news]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Schulfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthalle Emden]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem Motto der Jubil&#228;umsausstellung der Kunsthalle folgend machten sich zwei Kunstkurse auf den Weg nach Emden. Die Kunsthalle stellt in ihrer aktuellen Jubil&#228;umsausstellung 83 Werke der Sammlung Henri Nannen jeweils einem zweiten Werk aus anderen Sammlungen gegen&#252;ber. So entstehen ganz nach dem Motto „Pas de deux“ = „Tanz f&#252;r zwei“ ungew&#246;hnliche Kunstpaare, die den Betrachter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Motto der Jubil&#228;umsausstellung der Kunsthalle folgend machten sich zwei Kunstkurse auf den Weg nach Emden.</p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2012/01/24_atelier.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-13186" title="24_atelier" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2012/01/24_atelier-620x420.jpg" alt="" width="620" height="420" /></a></p>
<p>Die Kunsthalle stellt in ihrer <a href="http://kunsthalle-emden.de/malerei-der-glasnost-zeit-2/" target="_blank">aktuellen Jubil&#228;umsausstellung</a> 83 Werke der Sammlung Henri Nannen jeweils einem zweiten Werk aus anderen Sammlungen gegen&#252;ber. So entstehen ganz nach dem Motto „Pas de deux“ = „Tanz f&#252;r zwei“ ungew&#246;hnliche Kunstpaare, die den Betrachter zu einer neuen Perspektive anregen und Seherlebnisse bieten sollen.<br />
Am 18. Januar besuchten &#252;ber drei&#223;ig Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler aus zwei Kunst-E-Kursen von J. Poppen, Patenlehrerin  der Kunsthalle Emden, diese Ausstellung, denn Kunst im Original anzusehen, ist schlie&#223;lich doch etwas anderes als eine Reproduktion im Unterrichtsraum zu betrachten. W&#228;hrend einer F&#252;hrung durch die Ausstellung haben die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler …<br />
… sich gefreut, ein Werk einer K&#252;nstlerin im Original zu sehen, die im Mittelpunkt einer Facharbeit stand,<br />
… gestaunt, dass ein K&#252;nstler den Mut besitzt, Farbe so r&#252;cksichtslos auf einer Leinwand zu verteilen,<br />
… sich gewundert, dass Kunst so vielf&#228;ltig sein kann,<br />
… sich gefragt, ob ein K&#252;nstler seinem Werk immer ein Konzept zugrunde legt,<br />
… sich ge&#228;rgert, dass nicht mehr Zeit war, um in aller Ruhe durch die Ausstellung zu gehen.<br />
Die erg&#228;nzende Arbeit im Atelier der Kunsthalle nahm die Idee der Ausstellung auf: Mit einer textilen „Handfessel“ als P&#228;rchen verbunden,  waren die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler aufgefordert, gemeinsam die W&#228;nde des Ateliers zu gestalten. Zu zweit auf einer Leiter balancierend oder aber sicher auf dem Boden nahmen sie sich der Aufgabe an.</p>
<p>Jelda Poppen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://kunsthalle-emden.de/" target="_blank">Kunsthalle Emden</a></p>
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		<title>Skikurs 2012</title>
		<link>http://www.ulricianum-aurich.de/2012/01/14/skifreizeit-2012/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 17:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Donath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahrt 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Balkon in strahlender Sonne sitzend, mit einem wundersch&#246;nen Ausblick auf die Berge S&#252;dtirols, beginnt der Bericht aus Meransen &#252;ber die Skifreizeit 2012. Vor f&#252;nf Tagen (07.01.) bezogen wir unser Quartier, den Wieserhof, mit 49 Sch&#252;lerInnen und acht Lehrern/Betreuern. Am Sonntag war der erste Skitag. In kleinen Gruppen, die geteilt waren in Ski- Anf&#228;nger, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Balkon in strahlender Sonne sitzend, mit einem wundersch&#246;nen Ausblick auf die Berge S&#252;dtirols, beginnt der Bericht aus Meransen &#252;ber die Skifreizeit 2012.</p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2012/01/14_ski1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13102" title="14_ski1" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2012/01/14_ski1.jpg" alt="" width="549" height="395" /></a></p>
<p>Vor f&#252;nf Tagen (07.01.) bezogen wir unser Quartier, den Wieserhof, mit 49 Sch&#252;lerInnen und acht Lehrern/Betreuern.</p>
<p>Am Sonntag war der erste Skitag. In kleinen Gruppen, die geteilt waren in Ski- Anf&#228;nger, &#8211; fortgeschrittene Anf&#228;nger, &#8211; Fortgeschrittene/Profis und Snowboardern, erklommen wir den Gipfel um die Abfahrt zu beschreiten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2012/01/14_ski2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13103" title="14_ski2" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2012/01/14_ski2.jpg" alt="" width="597" height="355" /></a></p>
<p>Mit langen Gondelfahrten lassen sich zwei pr&#228;parierte Berge erklimmen, um danach die Abfahrt zu genie&#223;en. Vielf&#228;ltige Pisten bieten f&#252;r jeden Leistungsstand ideale Bedingungen zum Skifahren. Morgens um halb acht gibt es ein gemeinsames Fr&#252;hst&#252;ck, sowie abends ein warmes Abendessen. Der Wieserhof und unsere Verpflegung werden von der Familie Fischner organisiert. Zur&#252;ck zum Schnee…</p>
<p>W&#228;hrend der Pistenabfahrten begleiten die Lehrkr&#228;fte ihre Skisch&#252;ler auch filmend, wodurch abends lehrreiches, aber auch lustiges und interessantes Filmmaterial f&#252;r alle gezeigt wird. Besonders erstaunlich ist der Fortschritt der absoluten Neueinsteiger in den Skisport.</p>
<p>Techniken und sicheres Fahren waren schnell erlernt. Auch alle anderen arbeiten an ihrer Fahrweise. Snowboarder &#252;ben das Switch fahren, Carven und diverse Stunts.</p>
<p>Skifahrer feilen am Carven, Kurzschw&#252;ngen und der Fahrhaltung.</p>
<p>Aus den genannten Themen ergeben sich die Pr&#252;fungsbereiche, die am Freitag abgepr&#252;ft werden. Der Sport birgt dennoch gewisse Risiken, aber bisher haben wir relativ viel Gl&#252;ck gehabt.</p>
<p>Gute Laune gibt es nach den anstrengenden Schneetagen trotzdem, denn kleine Pannen kommen immer mal wieder vor. Einige schlossen sich im WC ein, bei dem das T&#252;rschloss kaputt ist. Teilweise hat es 15 Minuten gedauert, bis die Personen wieder gesehen wurden.</p>
<p>Au&#223;erdem wurde gestern Nacht der Feueralarm ungewollt ausgel&#246;st. Alles in allem hat sich die lange Fahrt von Aurich nach Meransen gelohnt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2012/01/14_ski3.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-13104" title="14_ski3" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2012/01/14_ski3-620x370.jpg" alt="" width="620" height="370" /></a></p>
<p>Bericht von Louiza Sund und Gesine Rulfs</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Klasse 6f: Theaterfahrt nach Oldenburg</title>
		<link>http://www.ulricianum-aurich.de/2011/12/22/klasse-6f-theaterfahrt-nach-oldenburg/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 17:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Donath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19.12.11 waren wir, die Klasse 6f, in Oldenburg. Wir sind von Aurich mit dem Bus nach Leer gefahren und von Leer mit dem Zug nach Oldenburg. Zuerst haben wir uns die Stadt angesehen. Danach sind wir zum Staatstheater gelaufen. Wir wollten das Theaterst&#252;ck „Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende ansehen. Das Theaterst&#252;ck dauerte zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19.12.11 waren wir, die Klasse 6f, in Oldenburg. Wir sind von Aurich mit dem Bus nach Leer gefahren und von Leer mit dem Zug nach Oldenburg. Zuerst haben wir uns die Stadt angesehen. Danach sind wir zum Staatstheater gelaufen. Wir wollten das Theaterst&#252;ck „Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende ansehen.</p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/23_franz1000779.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-13029" title="23_franz1000779" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/23_franz1000779-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>Das Theaterst&#252;ck dauerte zwei Stunden. Es war sehr toll. Es ging um einen Jungen namens Bastian. Er hat ein Buch gestohlen, das nie endet. Nachher kommt er in die Welt des Buches. Das Ende verraten wir euch nicht, denn das m&#252;sst ihr euch selber ansehen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/23_franz1000777.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-13030" title="23_franz1000777" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/23_franz1000777-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>Als das Theaterst&#252;ck zu Ende war, hatten wir mit Frau Puker eine F&#252;hrung. Sie hat uns die B&#252;hnen gezeigt, den Fundus, die Schneiderei, die Malerei und die Abteilung, wo Masken hergestellt werden.</p>
<p>Hinterher sind wir noch kurz auf den Weihnachtsmarkt gegangen. Wir fanden den Tag aufregend und haben viel dabei gelernt.</p>
<p>Lina Grunke, Martyna Kozlicka (6f)</p>
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		<title>Ausflug zur Kunsthalle Emden</title>
		<link>http://www.ulricianum-aurich.de/2011/12/21/ausflug-zur-kunsthalle-emden/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 20:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aurelian Schumacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Schulfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, den 14. Dezember 2011 besuchte die Klasse 9a gemeinsam mit ihrem Klassenlehrer Matthias Bollmeyer und ihrem Kunstlehrer Stefan Harbers die Kunsthalle Emden. Anlass war die Jubil&#228;umsausstellung „25 Jahre Kunsthalle“. Im Foyer wurden wir freundlich empfangen und starteten zu unserem Rundgang durch die Ausstellung. Wir erhielten einen Einblick in das Leben Henri Nannens und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 14. Dezember 2011 besuchte die Klasse 9a  gemeinsam mit ihrem Klassenlehrer Matthias Bollmeyer und ihrem Kunstlehrer  Stefan Harbers die Kunsthalle Emden. Anlass war die Jubil&#228;umsausstellung „25  Jahre Kunsthalle“. Im Foyer wurden wir freundlich empfangen und starteten zu  unserem Rundgang durch die Ausstellung.</p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/DSCI2057.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-12889" title="Freundlicher Empfang" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/DSCI2057-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>Wir erhielten einen Einblick in das Leben Henri Nannens und  seiner Frau Eske und erfuhren die Gr&#252;ndungsgeschichte der Kunsthalle.  Anschlie&#223;end sahen wir gemeinsam einige ausgew&#228;hlte Bilder aus der Sammlung an,  die jeweils gemeinsam mit einem passenden Bild aus einem anderen Museum als  Paare aufgeh&#228;ngt waren. Expressionismus, Kubismus, Verfremdungen, Fotokunst –  viele wichtige Str&#246;mungen des 20. Jahrhunderts waren dabei vertreten, und wir  entwickelten gemeinsam spannende Ans&#228;tze zur Interpretation der Bildpaare.</p>
<p>Im Anschluss an den Rundgang konnten dann alle im Loft selbst  k&#252;nstlerisch t&#228;tig werden. Einzige Auflage f&#252;r das Malen an der hohen, mit  wei&#223;en Papierbahnen beklebten Atelierwand war dem Prinzip der Ausstellung  folgend das Malen in Paaren:</p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/DSCI2063.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-12890" title="Aufgabe" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/DSCI2063-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>Jeweils zwei Personen sollten sich mit Klettb&#228;ndern paarweise  aneinander binden und mussten danach alle weiteren Entscheidungen gemeinsam  treffen: Welche Farben w&#228;hlen wir? Wo wollen wir malen? Und was &#252;berhaupt? Bei  welchen Mitsch&#252;lern wollen wir mal zuschauen?</p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/DSCI2064.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-12891" title="weiter gehts..." src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/DSCI2064-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>Und w&#228;hrend der Wandabschnitt mit Herz ziemlich gut geplant  gestaltet wurde, waren weitere Malerpaare eher damit besch&#228;ftigt, die  k&#252;nstlerischen Botschaften der anderen Malerpaare zu kommentieren und zu  korrigieren.</p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/DSCI2076.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-12892" title="&quot;I hate Justin Bieber&quot;" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/DSCI2076-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>Zuletzt wurde auch noch der Platz direkt unter der Decke des  Lofts ausgenutzt:</p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/DSCI20781.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-12894" title="Jede freue Ecke wurde genutzt..." src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/DSCI20781-465x620.jpg" alt="" width="465" height="620" /></a></p>
<p>Nach insgesamt fast drei Stunden in der Kunsthalle sah dann  das fertige Kunstwerk beispielsweise so aus:</p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/DSCI2086.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-12895" title="wand" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/DSCI2086-465x620.jpg" alt="" width="465" height="620" /></a></p>
<p>Letzter Handgriff: Deike „signiert“ im Auftrag der Klasse die  Wand.</p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/DSCI2087.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-12896" title="9A" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/DSCI2087-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>Und noch eine Quizfrage: Wer wurde denn da portr&#228;tiert?? ;-)</p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/DSCI2088_a.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-12897" title="Antworten als kommentar..." src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/DSCI2088_a-620x526.jpg" alt="" width="620" height="526" /></a></p>
<p>Zur Mittagszeit endete unser Museumsbesuch mit praktischem  Anteil, der allen – Sch&#252;lern wie Lehrern – sehr gut gefallen und Freude bereitet  hat. Wenn Ende Januar die Sonderausstellung zu Ende geht, sind wir &#252;brigens alle  inklusive Begleitpersonen zur Finissage mit freiem Eintritt eingeladen! Alle  Besucher k&#246;nnen dann im Loft der Kunsthalle unsere Wand ebenfalls ansehen und  erfahren, wie die Ulricianer aus der 9a ihre Eindr&#252;cke aus den Bildpaaren als  Malerpaare gestaltet haben. Andere Gruppen k&#246;nnen bis dahin allerdings noch die  eine oder andere Ver&#228;nderung an unserem Werk vornehmen.</p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/DSCI20951.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-12902" title="Dann gings zum Weihnachtsmarkt" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/DSCI20951-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>Den Nachmittag verbrachten wir auf dem Emder Weihnachtsmarkt  und in den verschiedenen Einkaufsstra&#223;en der Innenstadt. Ohne Regen, gut gelaunt  und mit viel Gesang fuhren wir dann am fr&#252;hen Abend wieder zur Schule zur&#252;ck.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Matthias Bollmeyer</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Dreigroschenoper&#8221;: So viel Gl&#252;ck an einem Tag!</title>
		<link>http://www.ulricianum-aurich.de/2011/12/20/dreigroschenoper/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 15:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aurelian Schumacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Schulfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Theaterfahrt: 40 Oberstufensch&#252;ler sehen Brechts „Dreigroschenoper“ im Schauspielhaus Hamburg Orkantief „Joachim“ hat Niedersachsen fest im Griff. Ausgerechnet am 16. Dezember soll in diesem Jahr der Winter stattfinden – und zwar nachmittags. Wir haben Gl&#252;ck, morgens ist noch alles nasskalt, aber nicht vereist. Schneefrei ist also nicht, uff! Wir gehen halb vier an den Start, alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Theaterfahrt: 40 Oberstufensch&#252;ler sehen Brechts „Dreigroschenoper“ im Schauspielhaus Hamburg  Orkantief „Joachim“ hat Niedersachsen fest im Griff. Ausgerechnet am 16. Dezember soll in diesem Jahr der Winter stattfinden – und zwar nachmittags.</p>
<p>Wir haben Gl&#252;ck, morgens ist noch alles nasskalt, aber nicht vereist. Schneefrei ist also nicht, uff! Wir gehen halb vier an den Start, alle sind gl&#252;cklicherweise superp&#252;nktlich, und machen uns auf den Weg nach Hamburg. Zwei Stunden fr&#252;her als n&#246;tig, man wei&#223; ja nie so genau, es ist Freitagnachmittag, Weihnachtstrubel in allen St&#228;dten, viel los auf den Stra&#223;en, blo&#223; kein Risiko eingehen&#8230;</p>
<p>Die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler sind gut drauf, wir auch. Bis halb sieben, dann d&#228;mmert es uns langsam, dass wir es wahrscheinlich nicht schaffen werden. Zwei liegengebliebene LKW in zwei Baustellen zwischen Bremen und Hamburg – es geht gar nichts mehr. Halb acht schwindet jede Hoffnung. Noch 50 Kilometer, das ist nicht zu schaffen.</p>
<p>Der Regen verwandelt sich langsam in Schnee, rechts und links von der Stra&#223;e bleibt er schon liegen. Mist, auch das noch, also noch einen Gang runter. Und jede verdammte Ampel rot! Wieso gibt es &#252;berhaupt so viele davon in Deutschland, obwohl doch jeder wei&#223;, dass Kreisel die intelligentere L&#246;sung sind?  Aber alles Jammern hilft ja nichts. Zumal uns die gl&#252;ckliche Idee kommt, im Schauspielhaus anzurufen und Bescheid zu sagen: Die Ostfriesen stehen vor Hamburg, wartet auf uns, wir kommen gleich. Gedacht, getan … Anrufbeantworter! Aber die haben nicht mit der Pfiffigkeit der Kollegin Kleen gerechnet. Diese hat nicht nur die gute Idee, auf Internetrecherche zu gehen, sondern verf&#252;gt auch noch &#252;ber die erforderliche Technik. Kurz darauf haben wir einen etwas verbl&#252;fften Pf&#246;rtner am Ohr, der zwar nicht spontan entscheidet, den Beginn der Auff&#252;hrung um ein Viertelst&#252;ndchen zu verschieben, aber immerhin verspricht, irgendwem Bescheid zu sagen. Wem? Wei&#223; er noch nicht, aber ein Anfang ist gemacht, der Mann denkt mit&#8230;</p>
<p>Als der Bus 12 Minuten nach Vorstellungsbeginn vor dem Theater h&#228;lt, sind wir fertig mit der Welt! So knapp gescheitert, das gibt es doch nicht. Also, Jacken im Bus lassen, 40 Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler st&#252;rzen in Theater, die Augen hoffnungsvoll auf die geradezu unversch&#228;mt entspannt guckenden Mitarbeiter gerichtet. War bestimmt ein toller Anblick! So eine Art „Ostfriesensturm“!  Und dann geschieht das eigentliche Wunder: Wir kommen noch rein. Wir kommen noch rein!!!! Nicht auf unsere Pl&#228;tze im Parkett, aber im zweiten Rang ist noch die letzte Reihe frei. So was von egal! Wir schleichen leise in den Zuschauerraum – und wir k&#246;nnen schleichen, wenn es darauf ankommt &#8230;</p>
<p>Wir sitzen in der Dunkelheit und der Druck der letzten zwei Stunden f&#228;llt langsam von mir ab. Ich kann es immer noch nicht fassen: Der Busfahrer, der bis zur letzten Sekunde die Hoffnung nicht aufgegeben hat, die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler, die nicht mal Zeit hatten, in Ruhe aufs Klo zu gehen, und trotzdem ihre gute Laune nicht verloren haben, der Pf&#246;rtner und die anderen Mitarbeiter, die uns erwartet haben und versucht haben, eine L&#246;sung zu finden, die f&#252;r alle gut ist.</p>
<p>Ich denke an die Werbung, die gerade im Fernsehen l&#228;uft: Kein Mensch ist perfekt, das Leben ist es manchmal schon.  Ach ja, und dann auch noch Brecht!  Das war eine hochspannende Auff&#252;hrung. So modern inszeniert hat die Welt die „Dreigroschenoper“ wohl noch nicht gesehen. Man k&#246;nnte jetzt so viel berichten: Vom grandiosen B&#252;hnenbild, in der Mitte ein offener Fahrstuhl, auf dem die Schauspieler herumturnten wie die Auricher im Kletterwald, von den originellen Kost&#252;men, die den angezogenen Schauspielern einen Hauch Nacktheit gaben, gerade genug, um sie der Geschichte und dem Zuschauer zu entfremden, von der Band, die auf der B&#252;hne spielte und im Schattenspiel eine gute Figur machte, von den &#252;berraschenden Inszenierungsideen, die es zus&#228;tzlich noch gab. Und hei&#223; diskutieren k&#246;nnte man auch dar&#252;ber, wie immer im Theater.</p>
<p>Wissen Sie was? Wir lassen das. Aber wenn Sie Zeit und Gelegenheit haben, fahren Sie hin, machen Sie sich selbst ein Bild, es lohnt sich! Und vielleicht erleben Sie dann auch einen so gl&#252;cklichen Tag wie wir&#8230;</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.schauspielhaus.de/spielplan/detail.php?id_event_cluster=451151&amp;id_language=1" target="_blank">Infos und Fotos auf der Webseite des Hamburger Schauspielhauses</a></p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/erwerwer.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-12874" title="Oper" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/erwerwer-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/S7300787.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-12875" title="oper" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/S7300787-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/S7300789.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-12876" title="Oper" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/S7300789-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/S7300790.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-12877" title="Oper" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/S7300790-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/S73007911.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-12879" title="oper" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/S73007911-465x620.jpg" alt="" width="465" height="620" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Kerstin Niemeier</em></p>
<p>P.S. Wir danken dem VEU f&#252;r die finanzielle Unterst&#252;tzung. Wieder einmal hat er uns eine besondere Art des Lernens erm&#246;glicht. Hiervon wird was „h&#228;ngenbleiben“.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mensch, der Kaiser ist ja nackt!</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 15:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Schulfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleines Theater &#8211; ganz gro&#223; … und zum Schluss ein dickes Lob f&#252;r die Ulricianer &#160; Am Freitag haben sich schon ganz fr&#252;h am Morgen mehrere f&#252;nfte und eine sechste Klasse auf den Weg nach Oldenburg gemacht, um gemeinsam mit einer Handvoll Lehrern die Auff&#252;hrung „Des Kaisers neue Kleider“ im dortigen Theater Laboratorium zu besuchen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kleines Theater &#8211; ganz gro&#223; … und zum Schluss ein dickes Lob f&#252;r die Ulricianer</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_12651" class="wp-caption alignnone" style="width: 475px"><a rel="attachment wp-att-12651" href="http://www.ulricianum-aurich.de/2011/12/06/mensch-der-kaiser-ist-ja-nackt/kaiser_3/"><img class="size-large wp-image-12651" title="Kaiser_3" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/Kaiser_3-465x620.jpg" alt="" width="465" height="620" /></a><p class="wp-caption-text">Der Weg zum Theater</p></div>
<p>Am Freitag haben sich schon ganz fr&#252;h am Morgen mehrere f&#252;nfte und eine sechste Klasse auf den Weg nach Oldenburg gemacht, um gemeinsam mit einer Handvoll Lehrern die Auff&#252;hrung „Des Kaisers neue Kleider“ im dortigen Theater Laboratorium zu besuchen.</p>
<p>Wir hatten das ganze Theater f&#252;r uns allein und haben dort einen zauberhaften Vormittag verlebt.</p>
<p>Einige Profis, die schon seit einigen Monaten in Theaterpraxiskursen des 5. und 6. Jahrgangs  selbst B&#252;hnenluft schnuppern, waren auch darunter und hatten einen besonders scharfen Blick f&#252;r die Ausstattung der B&#252;hne, die Kost&#252;me, die Leistung der Schauspieler und das Spiel mit den Puppen.</p>
<div id="attachment_12648" class="wp-caption alignnone" style="width: 300px"><a rel="attachment wp-att-12648" href="http://www.ulricianum-aurich.de/2011/12/06/mensch-der-kaiser-ist-ja-nackt/51_0_0_images_stories_fotos_theater_website_fotos_deskaisersneuekleider/"><img class="size-full wp-image-12648" title="fotos.theater" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/51_0_0_images_stories_fotos_theater_website_fotos_deskaisersneuekleider.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright Foto Theater Laboratorium Oldenburg</p></div>
<p>Drei von uns durften sogar auf die B&#252;hne und mitspielen: Soehnke, der die neue Herbstkollektion pr&#228;sentierte (die dem Kaiser dann allerdings etwas zu jugendlich war, obwohl er als Modekenner die Harmonie von R&#246;hrenjeans und Boots sofort messerscharf erkannte). Tamara, die sich nicht beirren lie&#223; und knallhart feststellte, dass <em>sie</em> jedenfalls keine Stoffe im Webstuhl entdecken k&#246;nne, und last but not least Keno, dem die Arbeit der Weber nicht nur ausnehmend gut gefiel, sondern der dann auch noch die dezenten Farben der Stoffe  festlegte: „Blauer Kreis auf blauem Grund!“ Da staunten selbst die Weber.</p>
<p>Als er dann noch auf Nachfrage kundtat, dass er sich zu Weihnachten am meisten auf das nette Zusammensein mit seiner Familie freue (und nicht etwa auf die Geschenke, wie wohl der Maestro der Weber es erwartete), da hat er es sogar geschafft, den Meister selbst kurz aus der Fassung zu bringen. Das Publikum kriegte sich nicht wieder ein vor Vergn&#252;gen!</p>
<div id="attachment_12650" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a rel="attachment wp-att-12650" href="http://www.ulricianum-aurich.de/2011/12/06/mensch-der-kaiser-ist-ja-nackt/kaiser_2/"><img class="size-large wp-image-12650" title="Kaiser_2" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/Kaiser_2-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a><p class="wp-caption-text">Gruppenfoto mit Gegenlicht-K&#252;nstlerisch wertvoll!</p></div>
<p>Das M&#228;rchen wurde frei nach Hans Christian Andersen erz&#228;hlt und kurzerhand nach Kopenhagen in die 1930er Jahre verlegt.</p>
<p>Im Mittelpunkt die betr&#252;gerischen Weber, die nicht nur den Kaiser und seine eitlen Minister an der Nase herumf&#252;hrten, sondern auch das ganze Volk. Das ganze Volk? Nein! Ein Junge stellte am Schluss telefonisch klar, was unsere kleinen Besucher sofort geschnallt haben: Der Kaiser ist ja nackt!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Ende gab es ein ganz dickes Lob vom gro&#223;en Meister. Er habe schon so manche Sch&#252;lerauff&#252;hrung erlebt und wisse schon nach f&#252;nf Minuten, wie sein Publikum tickt. Mit uns hat es ihm Spa&#223; gemacht, das brachte er ganz &#252;berzeugend r&#252;ber. Wir dankten mit st&#252;rmischen Applaus und sind uns ganz sicher: Wir kommen gerne wieder!</p>
<p><a rel="attachment wp-att-12649" href="http://www.ulricianum-aurich.de/2011/12/06/mensch-der-kaiser-ist-ja-nackt/kaiser_1/"><img class="alignnone size-large wp-image-12649" title="Kaiser_1" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/12/Kaiser_1-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>Und weil wir schon mal da waren, guckten wir noch f&#252;r ein St&#252;ndchen auf dem Oldenburger Weihnachtsmarkt vorbei &#8211; und trotzten dabei den tr&#252;ben Wettervorhersagen, denn die Sonne schien aus allen Knopfl&#246;chern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>:-) Nm</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Auf den Spuren Goethes in Rom</title>
		<link>http://www.ulricianum-aurich.de/2011/11/11/auf-den-spuren-goethes-in-rom-4/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 11:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Donath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Schulfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Rom]]></category>
		<category><![CDATA[Studienfahrt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, ich bin endlich in dieser Hauptstadt der Welt angelangt! (Nachricht vom 1. November 1786) &#160; Ich lebe nun hier mit einer Klarheit und Ruhe, von der ich lange kein Gef&#252;hl hatte … Alle Tage ein neuer merkw&#252;rdiger Gegenstand, t&#228;glich frische, gro&#223;e, seltsame Bilder und ein Ganzes, das man sich lange denkt und tr&#228;umt, nie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12450" title="rom1" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom1.jpg" alt="" width="620" height="413" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Ja, ich bin endlich in dieser Hauptstadt der Welt angelangt! (Nachricht vom 1. November 1786)</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12451" title="rom2" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom2.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Ich lebe nun hier mit einer Klarheit und Ruhe, von der ich lange kein Gef&#252;hl hatte … Alle Tage ein neuer merkw&#252;rdiger Gegenstand, t&#228;glich frische, gro&#223;e, seltsame Bilder und ein Ganzes, das man sich lange denkt und tr&#228;umt, nie mit der Einbildungskraft erreicht. (Nachricht vom 10. November 1786)</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12452" title="rom3" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom3.jpg" alt="" width="413" height="620" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Das Andenken dieses gl&#252;cklichen Tages muss ich durch einige Zeilen lebhaft erhalten und, was ich genossen, wenigstens historisch mitteilen. (Nachricht vom 22. November 1786)</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12453" title="rom4" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom4.jpg" alt="" width="620" height="413" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Doch alles Gl&#252;ck, gro&#223; oder klein, ist von einer Art und immer erfreulich. (Nachricht vom 13. Februar 1787)</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom5.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12454" title="rom5" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom5.jpg" alt="" width="620" height="411" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Ist auch meine Zeit nur beschr&#228;nkt, so werde  ich doch das M&#246;gliche genie&#223;en  und lernen. Und bei allem seh ich voraus, dass ich w&#252;nschen werde, anzukommen,  wenn ich weggehe. <em>(Nachricht vom 7. November 1786)</em></p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom6.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12455" title="rom6" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom6.jpg" alt="" width="620" height="413" /></a></em></p>
<p style="text-align: center;">… Und nach und nach tritt in meine Seele der allgemeine Begriff dieser Stadt hervor. Wir gehen flei&#223;ig hin und wider, ich mache mir die Pl&#228;ne des alten und neuen Roms bekannt, betrachte die Ruinen, die Geb&#228;ude, besuche ein und die andere Villa, die gr&#246;&#223;ten Merkw&#252;rdigkeiten werden ganz langsam behandelt, ich tue nur die Augen auf und seh´ und geh´ und komme wieder, denn man kann sich nur in Rom auf Rom vorbereiten. (Nachricht vom 7. November 1786)</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom7.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12456" title="rom7" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom7.jpg" alt="" width="620" height="413" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Von der Sch&#246;nheit, im vollen Mondschein Rom zu durchgehen, hat man, ohne es gesehen zu haben, keinen Begriff. Alles Einzelne wird von den gro&#223;en Massen des Lichts und des Schattens verschlungen, und nur die gr&#246;&#223;ten, allgemeinsten Bilder stellen sich dem Auge dar. (Nachricht vom 2. Februar 1787)</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom8.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12457" title="rom8" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom8.jpg" alt="" width="620" height="286" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Ich aber kann nur mit wenig Worten das Gl&#252;ck dieses Tages bezeichnen. (Nachricht vom 17. November 1786)</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom9.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12458" title="rom9" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom9.jpg" alt="" width="620" height="324" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Und dieses Ungeheure wirkt ganz ruhig auf uns ein, wenn wir in Rom hin und her eilen, um zu den h&#246;chsten Gegenst&#228;nden zu gelangen. Anderer Orten muss man das Bedeutende aufsuchen, hier werden wir davon &#252;berdr&#228;ngt und &#252;berf&#252;llt…   (Nachricht vom 7. November 1786)</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom10.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12459" title="rom10" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom10.jpg" alt="" width="620" height="413" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Rom ist eine Welt, und man braucht Jahre, um sich nur erst drinnen gewahr zu werden. Wie gl&#252;cklich find ich die Reisenden, die sehen und gehen. (Nachricht vom 13. Dezember 1786)</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom11.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12460" title="rom11" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom11.jpg" alt="" width="620" height="413" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Kehr´ ich nun in mich selbst zur&#252;ck, wie man doch so gern tut bei jeder Gelegenheit, so entdecke ich ein Gef&#252;hl, das mich unendlich freut, ja, das ich sogar auszusprechen wage. Wer sich mit Ernst hier umsieht und Augen hat zu sehen, muss solid werden, er muss einen Begriff von Solidit&#228;t fassen, der ihm nie so lebendig ward. (Nachricht vom 10. November 1786)</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom12.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12461" title="rom12" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom12.jpg" alt="" width="620" height="413" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Auch da hab´ ich wieder gef&#252;hlt, dass ich f&#252;r alles zu alt bin, nur f&#252;rs Wahre nicht. Ihre Zeremonien und Opern, ihre Umg&#228;nge und Ballette, es flie&#223;t alles wie Wasser von einem Wachstuchmantel von mir herunter. Eine Wirkung der Natur hingegen wie der Sonnenuntergang, … ein Werk der Kunst … machen tiefen und bleibenden Eindruck. (Nachricht vom 6. Januar 1787)</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom13.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12462" title="rom13" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom13.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Wir gebrauchen die gute Zeit in freier Luft, die b&#246;se im Zimmer, &#252;berall findet sich etwas zum Freuen, Lernen, Tun. (Nachricht vom 2. Dezember 1786)</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom14.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12463" title="rom14" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom14.jpg" alt="" width="620" height="489" /></a></p>
<p style="text-align: center;">In diesem K&#252;nstlerwesen lebt man wie in einem Spiegelzimmer, … Ich bemerkte wohl, dass Tischbein mich &#246;fters aufmerksam betrachtete, und nun zeigt sich´s, dass er mich zu malen gedenkt. Sein Entwurf ist fertig, er hat die Leinwand schon aufgespannt … Es gibt ein sch&#246;nes Bild, nur zu gro&#223; f&#252;r unsere nordischen Wohnungen. Ich werde wohl wieder dort unterkriechen, das Portrait aber wird keinen Platz finden. (Nachricht vom 29. Dezember 1786)</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom15.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-12464" title="rom15" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/11/rom15-391x620.jpg" alt="" width="391" height="620" /></a></p>
<p style="text-align: center;">&#220;berhaupt ist mit dem neuen Leben, das einen nachdenkenden Menschen die Betrachtung eines neuen Landes gew&#228;hrt, nichts zu vergleichen. Ob ich gleich noch immer derselbe bin, so mein´ ich, bis aufs innerste Knochenmark ver&#228;ndert zu sein. (Nachricht vom 2. Dezember 1786)</p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p>Fundstelle der Goethe-Texte: Johann Wolfgang von Goethe, Italienische Reise. Auch ich in Arkadien!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&lt;c&gt; der letzten beiden Bilder (Goethe): <a href="http://wikimedia.de/wiki/Hauptseite" target="_blank">Wikimedia</a></p>
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		<title>9a: Klassenfahrt nach Trier, Sonnabend 03.09.2011</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 13:04:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Donath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Klassenfahrt 9a]]></category>
		<category><![CDATA[Trier]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch den letzten Tag unserer Reise beginnen wir wieder fr&#252;h am Vormittag. Bis 9 Uhr sind alle Sachen eingepackt, die Zimmer zur&#252;ckgegeben, und wir k&#246;nnen den R&#252;ckweg nach Ostfriesland antreten. Im Bus wird sofort der Sandmann t&#228;tig – fast alle schlafen schnell ein. Da wir wieder gut vorankommen, ist schon nach knapp zwei Stunden am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch den letzten Tag unserer Reise beginnen wir wieder fr&#252;h  am Vormittag. Bis 9 Uhr sind alle Sachen eingepackt, die Zimmer zur&#252;ckgegeben,  und wir k&#246;nnen den R&#252;ckweg nach Ostfriesland antreten. Im Bus wird sofort der  Sandmann t&#228;tig – fast alle schlafen schnell ein.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/4_9a_1699.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11632" title="4_9a_1699" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/4_9a_1699-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>Da wir wieder gut vorankommen, ist schon nach knapp zwei  Stunden am Horizont die Silhouette von K&#246;ln zu erkennen. In der Mitte sind die  beiden T&#252;rme des K&#246;lner Doms zu sehen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/4_9a_1700.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11633" title="4_9a_1700" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/4_9a_1700-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>Anschlie&#223;end legen wir n&#246;rdlich von K&#246;ln unsere Mittagspause  ein. Damit das Essen beim „Hamburger-K&#246;nig“ auch bezahlt werden kann, muss erst  noch ein Portemonnaie aus dem Gep&#228;ckfach hervorgeholt werden. Gl&#252;cklicherweise  hilft der Busfahrer weiter.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/4_9a_1704.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11634" title="4_9a_1704" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/4_9a_1704-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>Zum Ende der Pause posieren Frau Nowak und unserer Fahrer f&#252;r  ein Foto neben dem wenige Wochen alten Bus, den wir alle pfleglich behandelt  haben.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/4_9a_1706.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11635" title="4_9a_1706" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/4_9a_1706-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>Vorbei an D&#252;sseldorf und Oberhausen geht der R&#252;ckweg weiter  Richtung A31. Als wir bei Bottrop das Ruhrgebiet verlassen, steht zwar schon  Emden in 248km Entfernung auf dem Wegweiser, aber daf&#252;r beginnt hier zun&#228;chst  der Stau.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/4_9a_1707.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11636" title="4_9a_1707" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/4_9a_1707-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>Nach vielen Kilometern, einer weiteren Pause und dem  Emstunnel erreichen wir schlie&#223;lich kurz vor 16 Uhr wieder den Parkplatz an der  Schule in Aurich. Eltern freuen sich auf ihre Kinder, die Sch&#252;lerinnen und  Sch&#252;ler freuen sich auf ihre Eltern, Geschwister und Hunde. Eine rundum  gelungene Klassenfahrt geht zu Ende.</p>
<p>An sechs Tagen haben wir 25 Sehensw&#252;rdigkeiten besucht – ein  ambitioniertes Programm zu Antike, Mittelalter und Gegenwart. Alle haben gut  mitgezogen, viel Spa&#223; gehabt und auch viel dazugelernt. Lebendige Schule mit  vielen Facetten eben.</p>
<p>Zuletzt bleibt noch der herzliche Dank an den Webmaster des  Ulricianums, der t&#228;glich aktuell unsere Berichte und Bilder hochgeladen hat.  Danke daf&#252;r, Reinhard Donath!</p>
<p>Matthias Bollmeyer</p>
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		<title>Klassenfahrt der 9a nach Trier: Freitag, 02. September 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 10:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Donath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[9a]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Klassenfahrt Trier]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir bereits am Vorabend auf der R&#252;ckfahrt von Wasserbillig nach Trier von der Moselbr&#252;cke die Abtei St. Eucharius/St. Matthias vor uns liegen sehen konnten, beginnen wir nach dem Fr&#252;hst&#252;ck an dieser Sehensw&#252;rdigkeit ab 8 Uhr unsere n&#228;chste Stadterkundung durch Trier. Damit unser Busfahrer seine Ruhezeiten einhalten kann, d&#252;rfen wir auf Rechnung des Busunternehmens mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir bereits am Vorabend auf der R&#252;ckfahrt von Wasserbillig nach Trier von der Moselbr&#252;cke die Abtei St. Eucharius/St. Matthias vor uns liegen sehen konnten, beginnen wir nach dem Fr&#252;hst&#252;ck an dieser Sehensw&#252;rdigkeit ab 8 Uhr unsere n&#228;chste Stadterkundung durch Trier. Damit unser Busfahrer seine Ruhezeiten einhalten kann, d&#252;rfen wir auf Rechnung des Busunternehmens mit einem Linienbus quer durch Trier zur Abtei fahren – der Fu&#223;weg w&#228;re zu lang.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/3_9a_1632.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11603" title="3_9a_1632" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/3_9a_1632-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>Die Kirche war zun&#228;chst dem sp&#228;tantiken Bischof von Trier, Eucharius, geweiht und wurde dann in einen Wallfahrtsort f&#252;r den Apostel Matthias umgewidmet. Auch der deutsche Abschnitt des Jakobswegs f&#252;hrt hier direkt vorbei. Helena, die Mutter des r&#246;mischen Kaisers Konstantin, brachte der Legende nach die Gebeine des Apostels nach Trier, wo sie sie bestatten lie&#223;. Direkt vor dem Sarkophag des Apostels stehen im Vordergrund die S&#228;rge der Trierer Bisch&#246;fe Eucharius und Valerius. Die gesamte Abtei steht auf einem ehemaligen r&#246;mischen Bestattungsplatz.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/3_9a_1636.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11604" title="3_9a_1636" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/3_9a_1636-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Danach haben wir die Besichtigung der Kaiserthermen in der Innenstadt auf dem Programm, die wir nach wenigen Kilometern Fu&#223;weg erreichen. Eine Replik des Fu&#223;es einer antiken Konstantinsstatue zieht zun&#228;chst die Aufmerksamkeit auf sich.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/3_9a_1642.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11605" title="3_9a_1642" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/3_9a_1642-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>Aufgrund mangelnden Schlafs und diverser Besichtigungen ist die Stimmung einem Tiefpunkt nahe, der jedoch rasch schwindet, als alle die M&#246;glichkeiten entdecken, in den unterirdischen G&#228;ngen, &#252;ber die die Sklaven die Thermenheizung mit Holz beschicken mussten, ein wechselseitiges Erschreck-Spiel zu inszenieren.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/3_9a_1647.jpg"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/4_9a_1647.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11638" title="4_9a_1647" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/4_9a_1647-465x620.jpg" alt="" width="465" height="620" /></a><br />
</a></p>
<p>W&#228;hrenddessen wird im Caldarium der Thermenanlage ein improvisierter gastronomischer Betrieb f&#252;r die R&#246;mer-Festspiele aufgebaut, weshalb wir nicht im Anschluss im Palastgarten des kurf&#252;rstlichen Palais gemeinsam picknicken k&#246;nnen. Immerhin k&#246;nnen wir die seit Jahrhunderten in den Palast integrierte r&#246;mische Konstantinsbasilika besuchen, die heute eine evangelische Kirche ist und fr&#252;her der Thronsaal des r&#246;mischen Kaisers gewesen sein soll.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/3_9a_1653.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11607" title="3_9a_1653" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/3_9a_1653-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anschlie&#223;end gehen wir zur Mittagspause in Kleingruppen auseinander und wollen uns um 14 Uhr wiedertreffen. F&#252;r den fr&#252;hen Nachmittag steht noch die Besichtigung der Viehmarktthermen an, vor denen bereits am Montag das Gruppenfoto entstanden war. Bei Bauarbeiten f&#252;r eine Tiefgarage hat man hier einen mittelalterlichen Klostergarten und Reste einer r&#246;mischen Thermenanlage aus der Sp&#228;tantike entdeckt. Kurzerhand wurde die geplante Tiefgaragenfl&#228;che verkleinert und stattdessen ein verglaster Kubus &#252;ber die Ausgrabungsst&#228;tte auf den Viehmarkt gebaut. So k&#246;nnen wir von innen und au&#223;en genau die verschiedenen Siedlungsschichten erkennen und durch einen Teil der „Stadt unter der Stadt“ spazieren.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/3_9a_1657.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11608" title="3_9a_1657" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/3_9a_1657-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach einem schnellen Rundgang werden auch hier wieder Treppenstufen als Sitzgelegenheit genutzt, da alle &#252;ber m&#252;de Beine zu klagen beginnen. Einige ganz verzweifelte sehen sich sogar in einer Ecke der Anlage ein Video zur Rekonstruktion der Thermen an, da sie dort bequeme Sitzgelegenheiten finden k&#246;nnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Abschluss unserer Besichtigungstour bildet der Besuch im Dom- und Di&#246;zesanmuseum, wo wir nicht die Abteilungen mit christlicher Kunst, sondern ausschlie&#223;lich die R&#228;ume zu den Ausgrabungen des r&#246;mischen Kaiserpalastes unter dem heutigen Dom ansehen. An einer Stelle gibt es eine anschauliche Rekonstruktion der antiken Deckenverkleidung, im Nebenraum sind schlie&#223;lich die wertvollen, zusammengepuzzelten r&#246;mischen Deckengem&#228;lde zu besichtigen. Sogar das Bild der Kaiserin Fausta, der Frau Konstantins, soll darunter sein.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/3_9a_1662.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11609" title="3_9a_1662" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/3_9a_1662-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>Da wegen des guten Sonnenwetters kaum andere Menschen im Museum sind, haben wir die Ausstellung fast f&#252;r uns alleine. Die Aufsichten meinen sp&#228;ter, alle Ulricianer seien trotz Besichtigungsstress sehr interessiert gewesen, andere Sch&#252;ler seien schon im frischen Zustand „schlimmer“ und unertr&#228;glicher. Sch&#246;n, solche Sch&#252;ler zu haben!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gegen 16 Uhr d&#252;rfen alle noch einmal ohne Lehrer losziehen, aber die meisten Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler gehen aus M&#252;digkeit und zum Packen bald zur Jugendherberge zur&#252;ck. Die Herren treffen sich derweil an der Theke der Jugendherberge zum „Feierabend“ (Zitat).</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/3_9a_1663.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11610" title="3_9a_1663" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/3_9a_1663-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>Anstatt des planm&#228;&#223;igen Abendessens wollen wir an diesem letzten Abend in Trier gemeinsam grillen. Um 18 Uhr geht es los, und alle sind auf die K&#252;nste unserer Grillmeister gespannt. Aber alles gelingt!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/3_9a_1671.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11611" title="3_9a_1671" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/3_9a_1671-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/3_9a_1668.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11612" title="3_9a_1668" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/3_9a_1668-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>W&#228;hrend parallel zum Grillen auf dem Hartplatz inklusive Klassenlehrer etwas Fu&#223;ball gespielt wurde, geht das Grillen in ein Volleyballspiel in wechselnden Kombinationen auf dem nahen Beachvolleyballfeld der Jugendherberge &#252;ber. Auch hier sind die Lehrer mit von der Partie, und alle Beteiligten verstehen sich pr&#228;chtig.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/3_9a_1675.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11613" title="3_9a_1675" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/3_9a_1675-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>In einem Jungenzimmer wird die Nachtruhe sp&#228;ter noch von zwei unerw&#252;nschten Mitbewohnern gest&#246;rt: Auf einem der Betten sitzt ein riesiger r&#246;tlicher K&#228;fer, unter der leuchtenden Zimmerlampe kreist eine Hornisse o.&#228;. herum.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/3_9a_1697.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11614" title="3_9a_1697" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/3_9a_1697-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>W&#228;hrend der K&#228;fer rasch beseitigt ist, erfordert die Hornisse schon gewisse Aktionen. Nachdem die Beweisfotos geschossen sind, helfen Klassenlehrer und K&#252;chenpapierrolle weiter &#8211; &#8220;abschie&#223;en und drauftreten“. Zum Gl&#252;ck sind Jungen und Deutschlehrerin derart in Sorge, dass niemand auf die Idee kommt, ein Handyvideo dieser „Turnaktion“ zu machen…</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Abschlie&#223;end soll noch das Ger&#252;cht entkr&#228;ftet werden, die am Morgen besuchte Abtei sei aufgrund pers&#246;nlichen Wunsches einer mitreisenden Person eingeplant worden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Matthias Bollmeyer</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Klassenfahrt der 9a nach Trier: Donnerstag, 01. September 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 08:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Donath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[Klassefahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Trier]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck starten wir wieder um 8 Uhr in den neuen Tag. Auf dem Programm steht eine ganzt&#228;gige Rundtour in der n&#228;heren Umgebung mit diversen Anlaufpunkten. Unser erstes Ziel sind bereits nach einigen Kilometern moselaufw&#228;rts die &#220;berreste des sp&#228;tantiken r&#246;mischen Kaiserpalasts des Valentinian in Konz. W&#228;hrend das Areal weitgehend von einer modernen Kirche &#252;berbaut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck starten wir wieder um 8 Uhr in den neuen Tag. Auf dem Programm steht eine ganzt&#228;gige Rundtour in der n&#228;heren Umgebung mit diversen Anlaufpunkten. Unser erstes Ziel sind bereits nach einigen Kilometern moselaufw&#228;rts die &#220;berreste des sp&#228;tantiken r&#246;mischen Kaiserpalasts des Valentinian in Konz. W&#228;hrend das Areal weitgehend von einer modernen Kirche &#252;berbaut ist, k&#246;nnen wir an einigen Mauerresten immerhin erahnen, was f&#252;r eine grandiose Aussicht der Kaiser vor Trier &#252;ber das Moseltal und den nahen Zufluss der Saar gehabt haben muss. Wir sehen heute hingegen auf die Kleinstadt Konz und haben die Bahnanlagen unmittelbar vor uns.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/2_9a1582.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11575" title="2_9a1582" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/2_9a1582-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Besonderheit in Konz ist, dass die touristischen Wegweiser in der Stadt konsequent zweisprachig sind, allerdings deutsch und lateinisch. Ersichtlich ist hier auch, dass Menschen mit klassischer Bildung durchaus gegen den Strom schwimmen k&#246;nnen!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/2_9a_1584.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11576" title="2_9a_1584" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/2_9a_1584-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weil das Navigationssystem des Busses uns nicht die sch&#246;ne Strecke durch das Saartal und &#252;ber Mettlach fahren l&#228;sst, sondern uns auf direktem Weg nach Saarburg weiterschickt, erreichen wir die Kleinstadt Saarburg fr&#252;her als geplant. Hier starten wir einen Stadtrundgang in Kleingruppen und besuchen die Burgruine und die Fu&#223;g&#228;ngerzone, die in der Mitte durch den Fluss Leuk geteilt wird, der schlie&#223;lich &#252;ber einen tiefen Wasserfall mit Get&#246;se in die Saar st&#252;rzt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/2_9a_1588.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11577" title="2_9a_1588" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/2_9a_1588-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>Nach Kuchen-, Eis- und Crêpes-Genuss in gem&#252;tlichen Cafés in Saarburg und der anschlie&#223;enden Serpentinenstrecke aus dem Saartal hinauf nach Orscholz im Saarland sind Sch&#252;ler wie Lehrer gleicherma&#223;en angeschlagen und genie&#223;en die Mittagspause an der Orscholzer Saarschleife. Ein komplettes Erinnerungsfoto entsteht dabei nat&#252;rlich auch.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/2_9a_1600.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11578" title="2_9a_1600" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/2_9a_1600-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
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<p>W&#228;hrend wir weiterfahren, ist auch wieder das Kernkraftwerk Cattenom in Frankreich in etwa zw&#246;lf Kilometern Entfernung zu sehen. Vor uns liegt jetzt Luxembourg, denn wir bewegen uns den gesamten Rest des Tages im Dreil&#228;ndereck. In dem kleinen Winzerort Nennig besichtigen wir das Gladiatorenmosaik, das sich in einer r&#246;mischen Villa oberhalb der Mosel befunden hat.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/2_9a_1605.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11579" title="2_9a_1605" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/2_9a_1605-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>Vorbei an Wein- und Maisfeldern laufen wir aus dem Ort zum nahen Tumulus, einem Grabh&#252;gel, der vermutlich zur Anlage der Villa geh&#246;rt hat. Einige ganz Mutige steigen auf den H&#252;gel und rennen wieder hinunter.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/2_9a_1609.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11580" title="2_9a_1609" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/2_9a_1609-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
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<p>Andere setzen sich, einer antiken Statue gleich, in die strahlende Sonne, die inzwischen vom wolkenlosen Himmel strahlt.</p>
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<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/2_9a_1610.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11581" title="2_9a_1610" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/2_9a_1610-465x620.jpg" alt="" width="465" height="620" /></a></p>
<p>Das nahe Dorf Borg, das das Navigationsger&#228;t nicht kennt, so dass diesmal doch Ortskenntnis zum Zuge kommt, bietet uns die n&#228;chste Attraktion. Dort wird seit Jahren ein r&#246;misches Landgut nachgebaut. Wir spazieren durch den Garten und das Haupthaus – und auch die Sonne begleitet uns!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/2_9a_1616.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11582" title="2_9a_1616" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/2_9a_1616-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>Diskretion wurde bei den R&#246;mern zumindest auf der Latrine nicht hochgeachtet, wie einige Sch&#252;ler erfahren m&#252;ssen. Vielmehr waren r&#246;mische Latrinen ein Ort der Kommunikation.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/2_9a_1617.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11585" title="2_9a_1617" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/2_9a_1617-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
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<p>Zum Abschluss des Rundgangs erhalten wir in der Taverne die eingeplante r&#246;mische Mahlzeit: lukanische Wurst mit Dinkelbrot und Mulsum in der Kindervariante, die nicht auf Wein, sondern auf einem Kinderpunsch basiert und gew&#252;rzt ist.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/2_9a_1622.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11586" title="2_9a_1622" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/2_9a_1622-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>Einige Sch&#252;ler wollen gerne die Trinkbecher erwerben (was auch m&#246;glich ist). Die Bedienungen meinen allerdings nur, dass normalerweise bei solchen Gruppen immer „Schwund“ sei. So ehrlich sind sie halt, die Ostfriesen! Jedenfalls werden mehrere R&#246;merbecher ehrlich bezahlt am Sonnabend den Weg nach Aurich antreten.</p>
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<p>Nach einem taktischen Stopp in Perl am Dreil&#228;ndereck (Rewe) laufen wir gemeinsam zu Fu&#223; von Perl &#252;ber die Moselbr&#252;cke nach Schengen in Luxembourg. Dabei passieren wir einen Kreisverkehr, in dem eine Ausfahrt nach Frankreich und eine andere nach Luxembourg f&#252;hrt. Hier lebt der Europagedanke seit Jahrzehnten. Einer der Jungen erwirbt durch „&#220;ber-die Grenze-hin-und-her-springen“ auf dem Fu&#223;weg der Br&#252;cke mitten &#252;ber der Mosel innerhalb einer halben Minute diverse „Besuche“ im Gro&#223;herzogtum.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/2_9a_1626.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11587" title="2_9a_1626" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/2_9a_1626-465x620.jpg" alt="" width="465" height="620" /></a></p>
<p>In Schengen erreichen wir 25°C im Schatten und nehmen die neue Moselpromenade als willkommenen Ruheplatz in Beschlag. An dieser Stelle, an der Wohnen und Arbeiten auf allen Seiten der Grenzen seit vielen Jahren Realit&#228;t sind, wurden die Schengener Vertr&#228;ge unterzeichnet, die uns heute das Passieren europ&#228;ischer Grenzen ohne Kontrollen erlauben. Viel Ehre f&#252;r ein kleines Dorf.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/2_9a_1625.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11588" title="2_9a_1625" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/2_9a_1625-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>Auf der Promenade befindet sich ein mehrsprachiges Europadenkmal und ein gepflanztes „E“ aus einer Buchsbaumhecke. Ob die Schw&#228;ne vor uns im Wasser der Mosel luxembourgische, deutsche oder doch franz&#246;sische Schw&#228;ne sind, l&#228;sst sich nicht entscheiden – sie sind europ&#228;ische Schw&#228;ne.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/2_9a_1631.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11589" title="2_9a_1631" src="http://www.ulricianum-aurich.de/homepage/wp-content/uploads/2011/09/2_9a_1631-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
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<p>&#220;ber die N10 sowie durch Remich und Grevenmacher fahren wir auf der westlichen Seite des Moseltals weiter Richtung Trier, w&#228;hrend auf der &#246;stlichen Seite der Mosel deutsche Orte an uns vorbeiziehen. Einen weiteren taktischen Stopp m&#252;ssen wir in Wasserbillig einlegen (Tankstelle und Shop) – angesichts der Preise m&#252;sste der Ort wohl besser „Benzinbillig“ hei&#223;en. Wir staunen &#252;ber ungez&#228;hlte Tankstellen und deutsche Tanktouristen. Danach fahren wir &#252;ber die Grenze wieder nach Deutschland. Nachdem wir im Innenhof des Rheinischen Landesmuseums in Trier am Dienstag bereits eine Nachbildung der Igeler S&#228;ule gesehen hatten, f&#228;llt ein Halt bei dem Original in Igel vor Trier der engen Stra&#223;e zum Opfer: wir k&#246;nnen nicht parken. Da wir wegen Bebauung auch nicht &#252;ber die Mosel zu anderen Seite mit der Saarm&#252;ndung bei Konz, wo wir morgens die Rundfahrt begonnen haben, sehen k&#246;nnen, begraben wir den Rest des Tagesprogramms. Stattdessen beginnen Spekulationen &#252;ber das Abendessen. Werden wir Pizza, Fisch oder doch Bratwurst bekommen?</p>
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<p>Kurz nach 18 Uhr sind wir in der Jugendherberge zur&#252;ck. Die Dreiviertelstunde bis zum Abendessen reicht, um ungeschickt Bekanntschaft mit dem nassen Element in Form der Mosel zu machen: da hilft nur noch Umziehen!</p>
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<p>Und: die Spekulationen um Bratwurst haben sich bewahrheitet. Lukanische Wurst am Nachmittag und Bratwurst am Abend – was ist denn jetzt besser?</p>
<p>Matthias Bollmeyer</p>
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